Skip to Content

Visual

Möller

Wertschöpfung in Netzwerken

Google Product Vorschau
cover

Erschienen: 17.07.2006

Von PD Dr. Klaus Möller

2006. XIX, 271 S.: mit zahlr. Abb. Softcover
Vahlen ISBN 978-3-8006-3326-5

sofort lieferbar!

Preis: 60,00 €

Zum Inhalt

Erfolgsfaktor Netzwerk

Der betriebliche Leistungserstellungsprozess erfolgt zunehmend fragmentiert. Die Folge sind eine Konzentration auf Kernkompetenzen und Kerngeschäft einerseits sowie eine (notwendigerweise) verstärkte Zusammenarbeit im Rahmen kooperativer Unternehmensverbindungen andererseits. Damit gewinnen Unternehmensnetzwerke sowie ihre ziel- und ergebnisorientierte Steuerung zunehmend an Bedeutung.

Häufig wird die Überzeugung vertreten, dass sich ein Erfolg mit Unternehmensnetzwerken besser erreichen lässt, da sie kooperative und kompetitive Elemente vereinen. Der Untersuchung dieser Aussage und der Ausgestaltung dieser Elemente zur Erzielung und Messung des Erfolgs von Netzwerken widmet sich die vorliegende Arbeit. Als betriebswirtschaftliches Erfolgsmaß wird dabei die Wertschöpfung – ergänzt um immaterielle Wertschöpfungskomponenten (Intangibles) – zu Grunde gelegt.

Der zentrale Innovationsbeitrag der Arbeit besteht in dem Entwurf eines Messkonzepts (Wertschöpfungsbewertung) und eines Managementkonzepts (Wertschöpfungserzielung) für Netzwerke sowie dessen erfolgreiche Anwendung  in der Unternehmenspraxis.

Leserstimmen
„(…) Die Arbeit verfolgt zwei zentrale Anliegen: Zum einen soll ein Messkonzept für den Erfolg von Netzwerken entwickelt werden und zum anderen das empirisch gesicherte Wissen über den Zusammenhang zwischen Netzwerken und Erfolg erweitert werden. Dabei wird ein weiterer Erfolgsbegriff zugrunde gelegt, unter dem nicht nur monetärer, sondern auch nicht-monetärer bzw. intangibler Erfolg subsumiert wird. Möller leistet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einer Themenstellung, die zunehmend wichtiger wird, aber bislang betriebswirtschaftlich wenig beleuchtet wurde. Als zentraler Innovationsbeitrag der Arbeit entwickelt der Autor ein Messkonzept zur Wertschöpfungsbewertung und ein Managementkonzept zur Wertschöpfungserzielung. Darüber hinaus ist der Abschnitt „Intangibles als Wertelement in Netzwerken“ und damit die Einbindung und Behandlung immaterieller Werte sowohl von theoretischem als auch von besonderem praktischen Interesse. Neben den vielfältigen erkenntnistheoretischen Ergebnissen richten sich auch vielgestaltige Erkenntnisse an unmittelbarem Praxiswissen interessierte Leser. Dies gilt beispielsweise für die Abschlussbemerkungen im letzten Kapitel, wo es u.a. heißt: „Insgesamt konnte nachgewiesen werden, dass die Ausgestaltung des Wertschöpfungssystems mehr als die Hälfte des materiellen Netzwerkerfolges erklärt. Darüber hinaus konnte die Vorsteuerwirkung des immateriellen Erfolges auf den materiellen Erfolg bestätigt werden.““
In: Controller Magazin, 06/2006, zur 1. Auflage 2006