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Radtke / Hohmann

Strafprozessordnung: StPO

Kommentar

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VORANZEIGE   

Erscheint vsl. August 2022

Herausgegeben von Prof. Dr. Henning Radtke, Richter am Bundesverfassungsgericht, und Prof. Dr. Olaf Hohmann, Rechtsanwalt. Die Bearbeiter des Kommentars: Dr. Thorsten Alexander, Rechtsanwalt, Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos, Richter am Sondertribunal Kosovo, Prof. Dr. Helmut Baier, Prof. Dr. Wolfgang Bär, Richter am Bundesgerichtshof, Dr. Stephan Beukelmann, Rechtsanwalt, Prof. Dr. Stefanie Bock, Prof. Dr. René Börner, Rechtsanwalt, Stefan Conen, Rechtsanwalt, Jan Dehne-Niemann, Richter am Landgericht, Dr. Mirja Feldmann, Richterin am Landgericht, Dr. Sandra Forkert-Hosser, Rechtsanwältin, Dr. Nils Godendorff, Vorsitzender Richter am Landgericht, Dr. Hubert Gorka, Rechtsanwalt, Dr. Andrea Hagemeier, Prof. Dr. Olaf Hohmann, Rechtsanwalt, Dr. Sabine Hohmann, Rechtsanwältin, Prof. Dr. Silke Hüls, Dr. Evelyn Kelnhofer, Rechtsanwältin, Dr. Jasmin Kocak, LL.M., Richterin am Landgericht, Benjamin Köhnlein, Wolfgang Kronthaler, Vorsitzender Richter am Landgericht, Dr. Manuel Ladiges, LL.M., Holger Link, Rechtsanwalt, Dr. Sarah Mack, Richterin am Landgericht, Dr. Christian Merz, Rechtsanwalt, Prof. Dr. Michael Nagel, Rechtsanwalt, Dr. Daniel Neuhöfer, LL.M., Dr. Anna Oehmichen, Rechtsanwältin, Dr. Lars Otte, Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Jürgen Pauly, Rechtsanwalt, Christian Pegel, Minister, Prof. Dr. Henning Radtke, Richter am Bundesverfassungsgericht, Dr. Klaus Rappert, Vorsitzender Richter am Landgericht, Michael Reinhart, Rechtsanwalt, Felix Rettenmaier, Rechtsanwalt, Dr. Simon Röß, Richter am Landgericht, Daniel Scholze, Richter am Landgericht, Antonia Taute, Dipl.-Jur., Dr. Raik Werner, Richter am Bundesgerichtshof, und Claus Zeng

2. Auflage 2022. Rund 2600 S.: Hardcover (In Leinen)
Vahlen ISBN 978-3-8006-5193-1
Angekündigt unter der ISBN: 978-3-406-69457-8

Hinweis: Die 1. Auflage (978-3-8006-3602-0) ist vergriffen.

vorbestellbar, wir liefern bei Erscheinen

Preis: ca. 255,00 €

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Zum Inhalt
Zum Werk
Das Werk kommentiert die gesamte StPO, wobei besonderer Wert auf die praktisch wichtigen Gebiete wie Fristen, Verhaftung und vorläufige Festnahme, Verfahren im 1. Rechtszug, Berufung und Kosten gelegt wurde. Ebenfalls kommentiert werden die strafprozessrechts-erheblichen Normen des GVG, EGGVG und der EMRK.

Vorteile auf einen Blick
  • beschränkt sich auf das Wesentliche
  • praxisnah
  • mit allen StPO-Änderungen dieser Legislaturperiode

Zur Neuauflage
In dieser Neuauflage werden alle umfassenden Reformen der StPO, wie z. B. Gesetz zur Fortentwicklung der StPO umfassend eingearbeitet.

Zielgruppe
Für Rechtsanwaltschaft, Fachanwaltschaft für Strafrecht, Staatsanwaltschaft, Strafrichterschaft am AG, LG, OLG, BGH, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit Strafrecht befassen.
Leserstimmen
"Insgesamt bietet der vorliegende Kommentar zur StPO von Radtke/Höh mann in weiten Teilen speziell für die Anwaltschaft interessante Erläuterungen und teilweise auch kritische Ansätze bei Einzelfragen und ist deshalb insoweit den in diesem Bereich tätigen Juristen zu empfehlen."
in: MMR-Aktuell 2012, zur 1. Auflage 2011

"Jedenfalls in der Praxis der Straf Verteidigung werden Radtke und Hohmann die Herausforderung meistern und ihr Werk als zuverlässige Arbeitshilfe etablieren. Der neue Kommentar erfüllt darüber hinaus hohen wissenschaftlichen Anspruch und bringt allen am Strafprozess beteiligten Rechtsanwendern Nützen. Auch Richtern und Staatsanwälten,'Polizeibcaniten und Rechtspflegern wird er Orientierung im Dickicht der - regelmäßig grundrechtsrelevanten - Vorschriften bieten."
in: NJW 15/12, zur 1. Auflage 2011

"(...)Isgesamt ist die klare und strukturierte Kommentierung hervorzuheben, deren Vollständigkeit in der Erörterung - wie die obigen kritischen Anmerkungen deutlich zeigen - schon ein für einen Praktikerkommentar sehr genaues Hinsehen verlangen, wenn man auf eine Frage einmal keine erschöpfende Antwort erhält."
in: Richter ohne Robe 04/11, zur 6. Auflage 2011

"(...) Der neue Kommentar kann Strafverteidigern, aber auch Staatsanwälten und Strafrichtern nachdrücklich empfohlen werden."
Dr. Dieter Rohnfelder, in: Archiv für Kriminologie 01/02 2011, zur 1. Auflage 2011


"Insgesamt betrachtet kann man den neuen Kommentar zur Strafprozessordnung von Radtke und Hohmann guten Gewissens allen Praktikern empfehlen, die für die täglich zu treffenden Entscheidungen ein ebenso kompaktes, wie auch umfassendes Werk benötigen. In der vorliegenden Form wird der neue Kommentar zahlreiche Anwender finden und er wird sich einen festen Platz unter den Kommentaren zur Strafprozessordnung sichern können."
in: Der Deutsche Rechtspfleger 11/12, zur 1. Auflage 2011

"(...) Der Rezensent hat den Kommentar mehrfach bei verschiedenen Rechtsfragen zu Rate gezogen und hat stets gute Argumente und Lösungen gefunden. Hauptadressaten des „Radfke/Hohmann" dürften in Ansehung des recht hohen, aber angemessenen Preises in erster Linie (Behörden- und Hochschul-) Bibliotheken sein. Auch Rechtsanwälte sind gut beraten, wenn sie bei einem strafrechtlichen Mandat zu dem Werk greifen. Speziell für Verwaltungsbehörden sind viele Erläuterungen mit Blick auf das Ordnungswidrigkeitenrecht von Bedeutung, erklärt doch § 46 Abs. 1 OWiG die Normen der StPO für sinngemäß anwendbar.(...) Fazit: Der vorliegende Kommentar stellt eine Bereicherung der Erläuterungswerke zur StPO dar. Er wird sich - diese Prognose sei gewagt - auf diesem gut besetzten Feld durchsetzen und eine führende Rolle erlangen."
in: Deutsche Verwaltungspraxis 10/2011, zur 1. Auflage 2011

"(...) Insgesamt bietet der vorliegende Kommentar zur StPO von Radtke/Hohmann in weiten Teilen speziell für die Anwaltschaft interessante Erläuterungen und teilweise auch kritische Ansätze bei Einzelfragen und ist deshalb insoweit den in diesem Bereich tätigen Juristen zu empfehlenTJVon seinem Umfang und von der Art der Darstellung wird der Kommentar aber die gängigen und keineswegs nur „justizlastigen" Standardkommentare zur StPO jedenfalls nicht ersetzen können."
Richter am OLG Dr. Wolfgang Bär, in: Multimedia und Recht 09/ 2011, zur 1. Auflage 2011

"(...) Das Werk entspricht hinsichtlich seiner klaren Struktur und dem übersichtlichen Aufbau dem, was der Leser von guten Kommentierungen erwartet.(...) Insgesamt können die häufig auch innovativen Ausführungen der Autoren selbst hohen Ansprüchen gerecht werden, was das Werk zu einem zuverlässigen Ratgeber macht.(...)"
Akad. Rat a.Z. Florian Albrecht M.A.,in: KUSELIT 06/ 2011, zur 1. Auflage 2011

"(...) Insgesamt macht das Werk neugierig und die Zukunft muss zeigen, ob es sich durchsetzt. Die Voraussetzungen liegen jedenfalls vor. Es ist be-wusst zwischen Kurz- und Großkommentar angesiedelt, um den Anforderung der anwaltlichen Praxis gerecht werden zu können, ohne die notwendige wissenschaftliche Fundierung der einzelnen Kommentierungen zu vernachlässigen."
Ministerialrat Dirk Fredrich, in: Staatsanzeiger für das Land Hessen 16/ 2011, zur 1. Auflage 2011

"(...) Die Neuerscheinung zeichnet sich durch ungekünstelte Sprache, klare Gliederung einschließlich sachbezogenen Abschnittsüberschriften aus. Die Hinweise auf Gerichtsentscheidungen und Literaturhinweise sind überaus zahlreich, sie stören aber nicht das flüssige Lesen und verstehen. Denn die Bezugshinweise stehen in den Fußnoten und verlangen daher nicht einen Satz ein oder gar zweimal zu lesen, um ihn zu verstehen. Der Kommentar von Radtke ist erfreulich praxisbezogen. So wird bei § 136 StPO die Doppelfunk-tion der Vorschrift erläutert, nämlich „Gewährung des rechtlichen Gehörs" und die „Sachverhaltsennittlung" als Vernehmungszweck. Daher ist die Bezeichnung des § 55 OWiG „Anhörung" falsch, weil einseitig, und wird daher von den Ermittlungsbehörden in den Städten und Kreise nicht selten missverstanden: „Wenn Sie den Anhörungsbogen nicht zurückschicken - also die „Anhörung" nicht wahrnehmen, müssen Sie mit einem Bußgeldbescheid rechnen"- auch wenn die Bußgeldbehörde nur z.B. Halter oder Geschäftsführer als „Verdächtigen"präsentieren können)."
Karl Brenner, in: OWIZ, Zeitschrift für Ordnungswidrigkeitenrecht 2-3/ 2011, zur 1. Auflage 2011