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Musielak / Voit

Zivilprozessordnung: ZPO

mit Gerichtsverfassungsgesetz
Kommentar

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Herausgegeben von Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak und Prof. Dr. Wolfgang Voit. Die Bearbeiter des Kommentars: Wolfgang Ball, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D., Udo Becker, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Helmut Borth, Präsident des Amtsgerichts a.D., Dr. Frank O. Fischer, Richter am Amtsgericht, Jasmin Flockenhaus, Richterin am Oberlandesgericht, Prof. Dr. Ulrich Foerste, Dr. Mathias Grandel, Rechtsanwalt, Prof. Dr. Christian Heinrich, Prof. Dr. Michael Huber, Präsident des Landgerichts, Rolf Lackmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak, Prof. Dr. Astrid Stadler, Prof. Dr. Wolfgang Voit, Prof. Dr. Stephan Weth, Richter am Verfassungsgericht des Saarlandes, und Dr. Johannes Wittschier, Richter am Amtsgericht

14., neubearbeitete Auflage 2017. XXXVIII, 3295 S.: In Leinen
Vahlen ISBN 978-3-8006-5325-6

Erschienen: 20.03.2017
sofort lieferbar!

Preis: 169,00 €

Zum Inhalt
Der »Musielak/Voit« mit Stand 1. Januar 2017.

Der »Musielak/Voit«
bietet ebenso praxisgerechte wie wissenschaftlich fundierte Antworten zur ZPO. Seine besondere Klasse beweist das Werk vor allem in schwierigen Situationen, wo es stets mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Für erfolgreiches Arbeiten
  • Einer der meistzitierten ZPO-Kommentare.
  • Auswertung der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung, auch der Instanzgerichte.
  • Praktische Ausführungen zur Berechnung der Gerichtskosten und der Anwaltsgebühren.
  • Eingehende Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht, Zwangsvollstreckung und Europäisches Zivilprozessrecht.
  • Jährlich aktuell.

Die Neuauflage
bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2017. Berücksichtigt sind vor allem:
  • EU-KontenpfändungsVO-Durchführungsgesetz mit den neuen §§ 946–959 ZPO zur grenzüberschreitenden vorläufigen Kontenpfändung
  • Gesetz zur Änderung des Sachverständigenrechts
  • Zweites Gesetz zur Änderung der Haftungsbeschränkung in der Binnenschifffahrt
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften 
Leseproben

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis: Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis downloaden.

Musielak-Zivilprozessordnung-ZPO-9783800653256.pdf [266,00 KB]

Leseprobe

Musielak-Zivilprozessordnung-ZPO-9783800653256.pdf [278,57 KB]

Sachverzeichnis

Musielak-Zivilprozessordnung-ZPO-9783800653256.pdf [1,65 MB]
Leserstimmen

"(...) Der "Musielak/ Voit" hat sich zu einer überzeugenden Alternative zu althergebrachten ZPO-Kommentaren wie etwa dem "Baumbach/ Lauterbach/ Hartmann" entwickelt."
in: RVGreport 6/2016, zur 13. Auflage 2016


"(...) Die Neuauflage präsentiert den "Musielak/ Voit" in höchster Qualität. Richter und Rechtsanwälte werden von diesem Buch in besonderer Weise profitieren."
Rechtsanwalt Prof. Dr. Bernd Hirtz, Köln, in: ZAP 20/2016, zur 13. Auflage 2016


"(...) Es kommt nicht von ungefähr, dass sich dieser Kommentar offensichtlich inzwischen am Markt sehr gut platziert hat und gerne auch von Obergerichten zitiert wird. Der neue "Musielak/ Voit" hält nicht nur sein Versprechen aus dem Vorwort ein, wissenschaftlich fundierte Lösungen für den praktischen Gebrauch zu liefern, sondern schafft es sogar auf hervorragende Weise, den Kompromiss aus der Darstellung von zivilprozessrechtlichen Grundstrukturen zu liefern, dabei Antworten auf rechtliche Einzelfragen anzubieten und aktuell auf das Wesentliche beschränkt mit klaren Formulierungen Meinungen zu bilden. Für Richter, Rechtspfleger und Gerichtsvollzieher, aber auch für rechtswissenschaftliche Arbeiten, ist dieser Kommentar sicherlich eines der Werke erster Wahl."
Stefan Mroß, in: DGVZ 07/2016, zur 13. Auflage 2016


"(...) Wer mit dem „Musielak" arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet."
Angela Proksch, in: ZfF 06/2016, zur 13. Auflage 2016


"(...) Zusammenfassend trägt die Neuauflage den gesetzlichen Änderungen und den neuen gerichtlichen Entscheidungen wie auch literarischen Äußerungen angemessen Rechnung, womit sie für den Praktiker ein hilfreiches und gutes Nachschlagewerk darstellt. Jenseits dessen weist der durchweg umfangreiche Fußnotenapparat auf zahlreiche weiterführende Entscheidungen und Veröffentlichungen hin, sodass auch andere Leser hier die Antwort auf ihre prozessrechtliche Frage finden. Die Neuauflage wird demgemäß den hohen Erwartungen an den "Musielak/Voit" in jeder Hinsicht gerecht."
ref. iur. Christian Bock, Hamburg, in: dierezensenten.blogspot.de 01.06.2016, zur 13. Auflage 2016


"(...) Auch die 12. Auflage des ZPO-Kommentars von Musielak/ Voit überzeugt durch seine praxisgerechte Darstellung."
in: RVGreport 7/2015, zur 12. Auflage 2015


"(...) Bei diesem Kommentar passt alles. Er gehört zu den Spitzenkommentierungen zur ZPO."
Prof. Udo Hintzen, Berlin, in: Rpfleger 9-10/2015, zur 12. Auflage 2015


"(...) Wer einen höchst aktuellen, auf Sicherheit bedachten Kommentar zur ZPO sucht, macht mit der Anschaffung des "Musielak" nichts falsch."
RA Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm 03/2015, zur 12. Auflage 2015


"(...) Das vorliegende Werk ist nach alledem auch weiterhin perfekt für die praktische Bearbeitung zivilprozessualer (und auch anderer) Mandate des Rechtsanwalts geeignet. Genauso gut dient es dem Richter als Nachschlagewerk sowie als Fundus für die akademische Auseinandersetzung mit zivilprozessrechtlichen Fragestellungen. Der Umfang und die Aktualität des Kommentars sorgen hierbei dafür, dass der Rechtsanwender stets die richtige zivilprozessuale Lösung findet, um insbesondere bei der Fallanwendung gleich den richtigen Weg einschlagen zu können. Klare Kaufempfehlung!"
Von Rechtsanwalt Dr. Marcus Heinemann, in: www.dierezensenten.blogspot.de 06.06.2015, zur 12. Auflage 2015


"(...) Über beide Kommentare muss man an sich nicht mehr viel sagen. Beide haben sich in der täglichen Praxis bei Gericht und Anwalt etabliert. (...) Die Verfasser liefern auch hier eine erstklassige Kommentierung zu allen in der Praxis auftretenden Fragen. (...) Beide Werke können dem Praktiker nur dringend empfohlen werden. Am besten kauft er sie gleich im Doppelpack und nutzt den vom Verlag angebotenen Kombi-Preis."
Lotte Thiel, in: Anwaltsgebühren Spezial 04/2015, zur 12. Auflage 2015


"Der Musielak ist das Standartwerk zur ZPO schlechthin. Wer mit dem "Musielak" arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet. (...)"
in: www.juraplus.de 07.04.2015, zur 12. Auflage 2015


"(...) Fazit: Der Musielak ist eine hervorragende Alternative zu anderen Standardwerken, die in Preis und Umfang vergleichbar sind. Er hat sich mittlerweile zu Recht etabliert."
RAin Tanja Fuß, MPA, Stuttgart, in: AdVoice 01/2015, zur 11. Auflage 2014

"(...) Alles in allem liefern die Autoren auch wiederum eine gewohnt erstklassige und vollständige und vor allem praxisorientierte Kommentierung ab."
in: Anwaltsgebühren Spezial 08-09/2014, zur 11. Auflage

"(...) Die Stiftungs- und Vereinsvertreter sowie deren Berater haben mit dem „Musielak" das erforderliche Hilfsmittel, um ihre Aufgaben und Pflichten satzungsgemäß zu erfüllen."
Prof. Dr. Olaf Werner Abbe Institut für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, in: Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen 04/2014, zur 10. Auflage

"(...) Er hat seine Stärken sowohl im Prozess- als auch im Zwangsvollstreckungsrecht und ist daher für alle in diesem Bereich juristisch tätigen Personen vollumfänglich zu empfehlen."
Stefan Mroß, in: Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung 08/2014, zur 11. Auflage

"(...) Fazit: Der Kommentar gehört mittlerweile sicherlich zu den Standardwerken zur Zivilprozessordnung. Auch für die vielfältigen Aufgabengebiete des Rechtspflegers ist der Kommentar zu einer echten Alternative der ansonsten bereits seit Jahrzehnten auf dem Markt befindlichen ZPO-Kommentare geworden. Das jährliche Erscheinen verbürgt Aktualität und Qualität."
Prof. Udo Hintzen, Berlin, in: Rpfleger 08/2014, zur 11. Auflage

"Seine Klasse beweist dieses Standardwerk zur ZPO immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet. (...)"
Angela Proksch, in: Zeitschrift für das Fürsorgewesen 07/2014, zur 11. Auflage

"(...) Die Anschaffung lohnt sich."
Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm 03/2014, zur 11. Auflage

"Innerhalb weniger Jahre hat sich der ZPO-Kommentar von Musielak als Standardwerk in der Praxis durchgesetzt. Im Unterschied zu so manchem anderem ZPO-Kommentar fällt die Kommentierung durch klare Sprache auf.
(...) Fazit: Ein praxisgerechter ZPO-Kommentar für alle Juristen, den ich immer wieder gerne zur Hand nehme."
in: RVGreport 06/2014, zur 11. Auflage

"(...) Ob der Musielak nun abgesehen von einer gegenüber manch' anderen Kommentarwerken eventuell etwas klareren Strukturierung seiner Kommentierung (mehr Überschriften, Unterpunkte und Hervorhebungen und größeres Schriftbild] einen inhaltlichen Mehr- oder Minderwert hat, liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Es handelt sich aber ohne Zweifel um ein praktisch sehr gut brauchbares Kommentarwerk, das die regelmäßig wesentlich werdenden Streitfragen im Zivilprozessrecht abdeckt und auf seinen über 3.000 Seiten viel Inhalt bietet, der den Preis von 169,00 € durchaus rechtfertigt. Im Ganzen liegt Musielak hier ein, wie auch in den Vorauflagen, sehr gelungenes Werk vor."
RA Florian Decker, in: www.dierezensenten.blogspot.de 13.06.2014, zur 11. Auflage

"(...) Das Werk präsentiert in einem Band auf über 3.000 Seiten eine gründliche und zuverlässige, an den Problemen der Praxis orientierte Kommentierung des Zivilprozessrechts und ermöglicht es in vielen Fällen, ohne zusätzliche Recherche schnell eine Antwort auf die sich stellenden Rechtsfragen zu erhalten. Besonders hilfreich sind die jeweiligen Ausführungen zu möglichen Rechtsbehelfen, anfallenden Gebühren und Kosten sowie der Höhe des Streitwertes bei den einzelnen Verfahrensarten. (...) Positiv fällt auf, dass Rechtsprechung- und Literaturnachweise nicht im Text, sondern in Fußnoten aufgeführt werden, wodurch die Konzentration des Lesers auf den eigentlichen Inhalt der Kommentierung erleichtert wird. Insgesamt ist der Kommentar ein wichtiges Hilfsmittel bei der täglichen Arbeit, das in keinem Arbeitszimmer fehlen sollte."
Richterin am OLG Astrid Koch, in: Zeitschrift des Hessischen Richterbundes HEMI 02/2014, zur 11. Auflage

"Viele Vorgänger, Anwälte, Notare, Gerichtsvollzieher, Richter, Professoren usw., haben bereits Lobeshymnen auf den „Musielak“ geschrieben. Zu Recht.
Wer sich durch die Rezensionen gearbeitet hat, weiß, dass „der blaue Musielak“, der ZPO-Kommentar aus dem Vahlen-Verlag, sich sehr schnell zu einem angesehen Standardkommentar für Praktiker in den unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen, aber auch Wissenschaftler und Studenten entwickelt hat. Den Vergleich mit den viel „älteren“, im Umfang ähnlichen ZPO-Kommentaren der verschiedenen Verlage braucht dieses nun in 11. Auflage erschienene und damit wieder aktuelle Werk nicht zu scheuen. Wichtig und sicherlich wegweisend für die Zukunft sind die Einarbeitung der neuen Gesetze zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik in gerichtlichen Verfahren und zur Förderung des elektronischen Geschäftsverkehrs (ab 01.07.2014 in Kraft). Für viele werden auch die teilweise gravierenden Änderungen durch das Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts (seit 01.01.2014 in Kraft, Beratungshilfe wird nicht kommentiert) eine große Rolle spielen.
Man hat in den Rezensionen von der übersichtlichen Darstellung, dem gut lesbaren und verständlichen Text, bei dem die Fundstellen separat unten auf derselben Seite zu finden sind, erfahren. Die Kommentierungen sind in nicht zu lange Abschnitte gegliedert, so dass die jeweiligen Ausführungen sachlich, kurz und präzise sind. Wichtige Stichworte sind zur leichteren Orientierung fett gedruckt. Wo es möglich ist, findet man nicht nur Darstellungen zum Normzweck, Anwendungsbereich, Inhalt, den Voraussetzungen und Rechtsfolgen, sondern auch zu Rechtsbehelfen, Anwaltsgebühren, Gerichts- und Gerichtsvollzieherkosten mit Hinweisen auf die jeweils anzuwendenden Vorschriften. Bei einer umfangreicheren Kommentierung eines Paragraphen ist eine Übersicht vorangestellt. Die Verfasser haben ihr Ziel, einen Kommentar für die Praxis zu schaffen, wirklich erreicht. Der Leser findet sehr schnell Ausführungen zu den einzelnen Prüfungsschritten, eine praxistaugliche Einschätzung und immer wieder auch Wege zur Lösung eines Problems aufgezeigt.
Man entnimmt den Vorrezensenten, dass es ein detailreiches und umfangreiches Sachregister gibt. Es umfasst tatsächlich 70 Seiten, so dass ein schnelles und zielgenaues Auffinden des gesuchten Problems leicht möglich ist.
Auch diese neue Auflage des „Musielak“ wird von einer Dame und 13 Herren kommentiert. Die fruchtbare – und häufig gelobte – Mischung von Richtern vom Bundesgerichtshof bis zum Amtsgericht, von Professoren und einem Rechtsanwalt, die aus den unterschiedlichen Gegenden Deutschlands zusammenarbeiten, bietet die Gewähr dafür, dass eine verhältnismäßig unabhängige Kommentierung möglich wird. Es werden die Richter- und die Anwaltssicht, die wissenschaftliche Auseinandersetzung – im beschränkten Rahmen – und die praktische Anwendung berücksichtigt. Konsequenterweise werden nicht nur die Rechtsprechung des BGH und des EuGH, sondern – wo es dienlich ist – auch der verschiedenen Obergerichte der Bundesrepublik in den Fußnoten aufgeführt. Es führt aber nicht zu einer Überfrachtung.
Nachdem das Familienverfahrensrecht aus der ZPO herausgelöst wurde, wird es in dem „Musielak“ nicht mehr kommentiert. Der Herausgeber beschränkt sich auf die ZPO mit einer Orientierung in Richtung europäischem Zivilprozessrecht, wie man aus den Verordnungen im Anhang ersehen kann. Es ist allerdings auch eine Kommentierung des GVG enthalten, die auf die häufiger in der Praxis anwendbaren Vorschriften beschränkt ist. Der Gesetzestext wird vollständig wiedergegeben.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist allerdings, dass im Inhaltsverzeichnis nur die Teile außerhalb der ZPO mit Seitennummern ausgewiesen sind, die ZPO selbst nur mit der grundsätzlichen Gliederung in ihren Abschnitten unter Nennung der Paragraphen aufgeführt ist, also nicht mit der Seitenzahl.
Interessant ist die Einleitung zu den Grundlagen des Zivilprozesses, also einschließlich Geltungsbereich, Rechtswegen, Verfahrensgrundsätzen, Grundbegriffen sowie einem Rückblick und einem Ausblick zu den Reformen. Es wird sicherlich nicht nur für Studenten und Auszubildende hilfreich sein, sich diese Grundlagen hin und wieder zu vergegenwärtigen.
Zusammenfassend kann dem Herausgeber und den Kommentatoren auch für diese 11. Auflage bescheinigt werden, dass dieser Kommentar weiterhin seine Berechtigung auf dem großen Markt der ZPO-Kommentare behalten und den forensisch tätigen Praktikern in ihrer täglichen Arbeit immer wieder schnelle und zuverlässige Hilfestellung leisten wird."
Expertenstimme von Rechtsanwältin Carmen Müller, zur 11. Auflage

"(...) Notarinnen und Notare werden mit Gewinn u. a. auf die Kommentierungen zur Vollstreckbarkeit notarieller Urkunden zurückgreifen."
Christoph Sandkühler in: KammerReport Hamm 03/2013, zur 10. Auflage

"(...) Insgesamt ist zu konstatieren, dass sich der Musielak trotz seines vergleichsweise zarten Alters bereits auf einen der vorderen Ränge unter den ZPO-Kommentaren katapultiert hat!"
Dr. Florian Kienle, Regierungsdirektor, in: Die Justiz 07/2013, zur 10. Auflage

"(...) Mithin stellt der Kommentar ein wertvolles Hilfsmittel dar, welches nicht nur für Juristen in Wissenschaft und Praxis unverzichtbar ist, sondern auch die Bedürfnisse der Verwaltung, insbesondere der Verwaltungsvollstreckung in vollem Umfang erfüllt. Daher kann dieses Werk uneingeschränkt empfohlen werden."
Torsten Heuser in: ZKF 06/2013, zur 10. Auflage

"Im gut und zahlreich bestückten Literaturmarkt der ein- und zweibändigen Kommentare zum Zivilverfahrensrecht präsentiert sich der Musielak nach wie vor und mit dem Erscheinen der Neuauflage auf Grund seiner Aktualität erst recht als uneingeschränkt hilfreiches und hoch geschätztes Arbeitsmittel für alle angesprochenen Leserkreise: Richter und Rechtspfleger, Rechtsanwälte und Notare, Wissenschaftler und alle übrigen Berufsträger, die mit zivilprozessualen Fragestellungen befasst sind. Die Einheitlichkeit der Darstellung, die durchgängig große Übersichtlichkeit und die gegebene zielsichere Ausrichtung auf die sich stellenden Erläuterungs- und Auslegungsfragen in Wissenschaft und Praxis haben dem Kommentar mit gutem Grund großes Ansehen und weite Verbreitung beschert. Ohne Zweifel wird es auch der Neuauflage gelingen, diesen erreichten Erfolg fortzusetzen."
in: Die Justiz 07/2012, zur 9. Auflage 2012

"Insgesamt ist die Neuauflage sowohl für die Rechtspraxis als auch für das Studium durchweg zu empfehlen. Dauerhaft wird der „Musielak" als Praxiskommentar neben dem bewährten „Zöller" stehen, er ist der Kommentar für den schnellen Zugriff auf der Suche nach Orientierung im Dickicht der Zivilprozessordnung, insbesondere wenn es viel zu klagen gibt."
in: Rechtspfleger Studienhefte 03/2012, zur 9. Auflage 2012

"Der Musielak erweist sich auch in der neuen Auflage als ein Kommentar, der nicht nur dem anwaltlichen, sondern auch dem notarielle Praktiker zuverlässige Orientierungen im Zivilprozessrecht bietet."
in: Westfäl. Notarkammer 03/2012, zur 9. Auflage 2012

"(...)  Mein Fazit: Der Kommentar wird von Auflage zu Auflage stärker. Auch für die vielfältigen Aufgabengebiete des Rechtspflegers ist der l Kommentar mittlerweile zu einer beachtenswerten Alternative der ansonsten bereits seit Jahrzehnten auf dem Markt befindlichen ZPO-Kom-I mentare geworden."
in: Der Deutsche Rechtspfleger 09-10/11 , zur 8. Auflage 2011

"(...) Insgesamt ist die Kommentierung der ZPO wie stets beim „Musielak" praxisnah und aktuell, sie ist übersichtlich und trifft die entscheidenden Problemfragen.(...) Als Kommentar des ersten Zugriffs übertrifft er den „Baumbach/Lauterbach/ Albers/Hartmann", der im selben Verlagshaus erscheint, bei weitem, er ist auch ergiebiger als der im Studium oft ver-, wendete „Thomas/Putzo". die Tiefe des „Zöller" erreicht er aber nicht immer. Zu Recht ist der „Musielak" aber Standardkommentar zur ZPO zu empfehlen."
in: Rechtspfleger Studienhefte 4/11 , zur 8. Auflage 2011

"(...) Das alles zeigt: Die Erfolgsgeschichte des „Musielak" geht auch in der 8. Auflage weiter. Hervorzuheben ist einmal mehr sein bestechendes Gesamtkonzept, das schnelle und unkomplizierte Auskunft über zivilprozessuale Rechtsfragen und eine primäre Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Praxis mit anspruchsvoller wissenschaftlicher Fundierung verknüpft. Diese Qualitäten machen den Kommentar bei Richtern und Rechtsanwälten, aber auch bei Wissenschaftlichem und Referendaren so beliebt und werden auch die Benutzer der Neuauflage überzeugen."
Wiss. Mitarbeiter Dr. Jan Lieder, LL. M. (Harvard), in: NJW; Neue Juristische Wochenschrift 28/ 2011, zur 8. Auflage 2011

"Der „Musielak" ist ein Klassiker unter den gängigen ZPO-Kommentaren, der durch seine Aktualität und überzeugende Gestaltung besticht. In die nunmehr 8. Auflage sind alle Änderungen der ZPO aufgenommen, kommentiert und die ergangene Rechtssprechung praxisgerecht ausgewertet worden. Ebenso blieben die Stimmen der Literatur bei der Neuauflage nicht unberücksichtigt.(...) Gerade die Aktualität des „Musieläk" macht ihn zu einem ständigen Begleiter. Dass die Autoren sich die Aktualität zu Herzen genommen haben, wird bereits durch die zahlreichen Verweise auf neuste Rechtsprechung und Literatur deutlich. Auch haben es die Autoren rund um Professor Musieläk geschafft, die komplette ZPO praxistauglich in einem Band zu kommentieren. Der Kommentar ist jedoch nicht nur für den Praktiker geeignet, sondern dient dank seines klassischen und verständlichen Aufbaus auch als prozessuales Lehrbuch, da alle wichtigen Probleme in ihm angesprochen werden.(...) Das Autorenteam zeichnet sich durch eine gesunde Mischung von Praktikern und Professoren aus, welche dem „Musielak" das spezielle Etwas verleihen. Der „Musielak" ermöglicht es einem Juristen bei einem Kommentar zu bleiben und nicht gleich mehrere durchsuchen zu müssen. Er stellt umfassend den Meinungsstand zu Streitigkeiten und Problemen dar und bietet so jedem Juristen die Möglichkeit, sich in gebotener Kürze in die Komplexität der ZPO einzuarbeiten."
Meinrad Wösthoff, Vorsitzender Richter am Landgericht, in: Justizministerialblatt für Hessen 5/ 2011, zur 8. Auflage 2011

"(...) Alle Rechtsanwender, die sich mit dem Zivilprozeßrecht befassen müssen werden feststellen: Man sucht und findet, schnell, verständlich kommentiert, die Rechtsprechung zum Nachschlagen übersichtlich aufgeführt.(...)"
in: Zeitschrift für Ordungswiedrigkeitenrecht 07/ 08/ 09/ 2009, zur 7. Auflage 2009

"(...) Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung des Werkes für den Praktiker. Die Kommentierung und auch die Zitierung sind an der höchstrichterlichen Rechtsprechung orientiert, das Werk besitzt dadurch ein deutliches Profil. Darüber hinaus sind aber auch die zahlreichen Übersichten und Vorbemerkungen zu loben, die dem Kommentar eine bemerkenswerte Tiefe und Breite verleihen. Insgesamt kann die Anschaffung und Benutzung des Werkes uneingeschränkt empfohlen werden."
Vorsitzender Richter am Landgericht Dr. Bernhard Seyderhelm

"(...) Für mich bleibt die uneingeschränkte und nachdrückliche Empfehlung für diesen ZPO-Kommentar und die Bewunderung für dieses überzeugende Werk!"
Rechtsanwalt Peter Fölsch, in: Neue Juristische Wochenschrift 37/ 2008, zur 6. Auflage 2008

"(...) Alles in einem lässt sich festhalten, dass dieser kompakte Kurzkommentar aus dem Hause Franz Vahlen jedenfalls dem Praktiker weiterhin gute Dienste leisten wird."
Prof. Dr. Dirk Olzen, in: Juristische Rundschau Heft 08/ 2008, zur 6. Auflage 2008

"(...) Im Ergebnis erhält der Nutzer ein solides, verlässliches Mittel an die Hand, mit dem sich die Zweifelsfragen des Zivilprozessrechts in aller Regel sicher und zuverlässig lösen lassen."
Richter am Amtsgericht Dr. Martin Menne, in: Der Deutsche Rechtspleger Heft 9-10/ 2008, zur 6. Auflage 2008

"(...) Insgesamt kann dieser Kommentar für Forschung und Lehre bzw. für die Praxis bestens empfohlen werden."
Rechtsanwalt Prof. Dr. Lutz Hambusch, in: Wirtschaft und Erziehung 7-8/ 2008, zur 6. Auflage 2008

"(...) Sowohl optisch als auch inhaltlich sind die Kommentierungen klar strukturiert und hervorragend formuliert. Trotz seines hohen Abstraktionsniveaus sind die Ausführungen der Autoren praxisbezogen und anwenderorientiert.(...)"
Stefan Mroß, in: Deutsche Gerichtsvollzieher-Zeitung Nr. 7,8/ 2008, zur 6. Auflage 2008

"(...) Kurzum: Einer der besten Kommentare zur ZPO, der erneut verbessert wurde, und den Prozessrechtler auch weiterhin ergiebig und zuverlässig begleiten wird."
Rechtsanwalt Dr. Jürgen Niebling, in: Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung Heft 7/ 2008, zur 6. Auflage 2008

"(...) Eine bessere Aufteilung, ein angenehmeres Schriftbild und die hervorragende Lesbarkeit sind die Vorteile des Musielak im Vergleich zu seinen Mitbewerbern auf dem Markt der einbändigen ZPO-Kommentare. Der Musielak ist nutzerfreundlich(er) aufgebaut. Dies sollten Gründe genug sein, den Musielak in keiner zivilprozessualen Bibliothek fehlen zu lassen."
Rechtsanwalt Marc-Andre Delp, M.L.E., in: Anwaltsblatt, Ausgabe 04/ 2008, zur 5. Auflage 2006

"(...) Insgesamt befindet sich die 5. Auflage des Musielak durchwegs auf dem neuesten Stand von Gesetzgebung, Judikatur und Schrifttum. Neben der tiefgehenden wissenschaftlichen Durchdringung der Materie ist besonders der klare und einprägsame Duktus der Kommentierung hervorzuheben, der dem Leser die rasche Erfassung der Problematik erleichtert.
Der positive Gesamteindruck wird durch ein umfassendes Stichwortverzeichnis abgerundet. Kurzum: Den Autoren ist wiederum ein großer Wurf gelungen."
Dr. Christoph Althammer, in: JuristenZeitung, 10/2007, zur 5. Auflage 2007 

"(...) natürlich ist der als Standardkommentar etablierte Musielak jedem Praktiker zur Anschaffung zu empfehlen. Er bietet den erforderlichen Überblick über die Prozessordnung samt Gerichtsverfassung einschließlich des europäischen Verfahrensrechts in übersichtlicher Form und gut verständlicher Sprache."
Vors. Richter am LG Dr. Nikolaus Stackmann, in: Neue Juristische Wochenschrift, 19/2007, zur 3. Auflage 2006 

"Der "Musielak" gehört zu den meist zitierten ZPO-Kommentaren des BGH. (...)"
In: Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht, 05/2007, zur 5. Auflage 2007

"(...) Die großen einbändigen ZPO-Kommentare werden, wenn man die kurzen Zeiträume zwischen den Neuauflagen betrachtet, offensichtlich von den potenziellen Kunden sehr gut angenommen. Eindrucksvoll bestätigt der „Musielak" mit Inhalt, Stil und Kompetenz trotz seines jungen Alters seine Zugehörigkeit zur Zunft der bereis seit Jahrzehnten auf dem Markt etablierten Konkurrenzwerke."
Prof. Udo Hintzen, Berlin, in: Der deutsche Rechtspleger, 04/2007, zur 5. Auflage 2007

"(...) Insgesamt hält die Neuauflage des Kommentars von Musielak erfreulicher Weise an der bisherigen, erprobten Darstellungsweise fest: Neben den zu jeder Norm vorhandenen aufschlussreichen Erläuterungen über den Normzweck, finden sich - wo nötig - abschließende Anmerkungen zu ihren gebühren- und kostenrechtlichen Auswirkungen. Abgerundet wird diese praxisorientierte Darstellung durch ein übersichtliches Druckbild, das weitgehend ohne Abkürzungen und den Textfluss unterbrechende Quellenangaben auskommt und in dem die relevanten Stichwörter durch Fettdruck hervorgehoben werden. Im Ganzen knüpft die 5. Auflage hinsichtlich Inhalt und Aufbereitung an das hohe Niveau der vorherigen Ausgaben an. Auch sie wird daher zu einem wertvollen Ratgeber im zivilprozessualen Alltag werden."
Prof. Dr. Dirk Olzen, Düsseldorf, in: Juristische Rundschau, 03/2007, zur 5. Auflage 2007

"(...) Der „Musielak" gehört zu den meist zitierten ZPO-Kommentaren des BGH."
in: NZG, 5/2007, zur 5. Auflage 2007

„(…) Und somit erweist sich die hier anzuzeigende Neuauflage des „Musielak“ alles in allem (…) als wertvolle Arbeits- und Argumentationshilfe für alle Juristen, die mit prozessrechtlichen Fragestellungen befasst sind und hierauf – auch in komplizierten Fällen – eine ebenso aktuelle wie präzise Auskunft suchen.“
In: Münchener Anwaltverein, 1-2/2007, zur 5. Auflage 2007

„Bereits in der 5. Auflage erscheint der jüngste unter den großen ZPO-Kommentaren – der „Musielak“. (…)“
Der Rechtsbeistand, 03/2006, zur 5. Auflage 2007

„(…) Immer wenn es für die Darstellung erhellend ist, werden Instanzgerichte und Literatur angemessen einbezogen. So gelingt es auch, einen Großkommentar auf einen Band zu begrenzen, ohne dass der Nutzer unbefriedigt auf eine Lücke stößt.“
In: Deutscher Richterbund, 5/2006, zur 5. Auflage 2007

„(…) Insgesamt gesehen zeichnet sich der Kommentar durch seine besonders eingehenden Erläuterungen zu den Themen Zustellungsrecht, Zwangsvollstreckung und Europäischem Zivilprozessrecht aus, welche von einem Autorenteam bestehend aus Richtern, Rechtsanwälten und Professoren erarbeitet wurden. Wie bereits eingangs erwähnt, hat sich dieser Kommentar innerhalb kürzester Zeit zu einem oft zitierten Standardkommentar entwickelt, welcher den Lesern, insbesondere den praktischen Gerichtsvollziehern, nicht vorenthalten bleiben soll.“
In: Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung, 11/2006, zur 5. Auflage 2007

Expertenmeinung von RA Dr. Thomas Grützner, Baker & McKenzie, München, zur 5. Auflage 2007:
„Der Kommentatoren des Musielak wählen in Abweichung zu vielen anderen Kommentaren einen etwas anderen Ansatz bei der Kommentierung der Vorschriften des Zivilprozessrechts. Wer mit dem Musielak einmal gearbeitet hat, der wird dies wissen. Die Kommentatoren des Musielak haben diesen ausgezeichneten Kommentar in erster Linie für die in der forensischen Praxis tätigen Juristen konzipiert und an deren praktische Bedürfnisse angepasst, ohne die notwendige wissenschaftliche Fundierung zu vernachlässigen. In Anknüpfung an das Konzept des Musielak werden beispielsweise in der Wissenschaft geführte Meinungsstreite nur insoweit aufgeführt, als sich daraus bedeutsame Folgen für die praktische Rechtsanwendung ergeben. Im Gleichklang mit dem Konzept des Musielak setzt sich der Kreis der Autoren des Musielak aus angesehenen und kompetenten Richtern verschiedener Instanzgerichte aber auch das Bundesgerichtshofs ergänzt durch Universitätsprofessoren und einem Rechtsanwalt zusammen, die gemeinsam ihre Erfahrungen und ihren Sachverstand einbringen. Dieses sorgfältig ausgewählte Autorenteam war Grundlage und Garantie eines praxisnahen Großkommentars zur ZPO.
Den Kommentatoren des Musielak ist es durchweg gelungen über Streitfragen und Meinungsverschiedenheiten bei der Auslegung der einzelnen Vorschriften sorgfältig, aber beschränkt auf die notwendigen Angaben zu informieren und den Praktiker stets klare Entscheidungsvorschläge zu unterbreiten. Für den Praktiker besonders wertvoll ist auch, dass der Musielak sich gegenüber vielen anderen Kommentaren dadurch auszeichnet, dass die für die Praxis wichtigen Fragen nach der Berechnung der Gerichtskosten und Anwaltsgebühren bei jeder einschlägigen Vorschrift erörtert werden. Der Musielak besticht überdies durch klare und kompetente Wiedergabe der ganzen Bandbreite der Rechtsprechung, wobei die Rechtsprechung der Instanzgerichte nicht vernachlässigt wird. Auch bei den Kommentierungen zu den Bereichen Zwangsvollstreckung, Europäisches Zivilprozessrecht, familiengerichtliches Verfahren und Zustellungsrecht setzt der Musielak neue Maßstäbe.
Der Musielak wendet sich an alle Juristen, insbesondere Richter, Rechtsanwälte, Rechtspfleger und -referendare sowie Praktiker in Rechtsabteilungen von Unternehmen und Behörden, die präzise und aktuelle Auskunft suchen, ohne etwaige erforderliche wissenschaftliche Ansätze vermissen zu lassen. Selbstverständlich sind in dem Musielak alle praxisrelevanten Neuregelungen der jüngeren Vergangenheit abgedruckt und - falls erforderlich - kommentiert. Dazu zählt das Gesetz zur Einführung der Europäischen Genossenschaft und zur Änderung des Genossenschaftsrechts vom 14. August 2006, das Gesetz zur Einführung von Kapitalanleger- Musterverfahren, das erste Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz und das Gesetz zur Durchführung der Verordnung (CG) Nr. 805/2004 über einen europäischen Vollstreckungstitel für unbestrittene Forderungen (EG-Vollstreckungstitel-Durchführungsgesetz).
Der Musielak besticht hinsichtlich der neu eingeführten Regelungen unter anderem bei der Kommentierung des in das elfte Buch der ZPO über justizielle Zusammenarbeit in der Europäischen Union eingeführten dritten Abschnitts, der die grenzüberschreitende Prozesskostenhilfe innerhalb der Europäischen Union regelt (§§ 1076-1078 ZPO). Gleiches gilt für die Vorschriften des vierten Abschnitts, welche die Durchführung der EG-Vorschriften über einen europäischen Vollstreckungstitel für unbestrittene Forderungen zum Gegenstand haben (§§ 1079-1086 ZPO). Neueste Gerichtsentscheidungen und Beiträge der Wissenschaft wurden zuverlässig in die Kommentierung eingearbeitet.
Aufgrund der Wichtigkeit des durch die Bundesregierung vorgelegten Entwurfs eines zweiten Gesetzes zur Modernisierung der Justiz und wegen der hiermit verbundenen zivilprozessualen Änderungen der ZPO hat der Musielak dankenswerterweise die Vorschriften dieses Entwurfs wiedergegeben und erläutert. Auch wenn die Verfasser noch in dem Vorwort zur ersten Auflage des Musielak die Frage nach dem Bedürfnis eines weiteren Kommentars zur ZPO aufwarfen, so war die damalige Sorge angesichts des von den Kommentatoren konzipierten hervorragenden Werkes fehl am Platz. Das Werk ist hervorragend und aus der täglichen Arbeit nicht wegzudenken, die Verfasser renommiert und deren Kommentierung großartig.“

Expertenmeinung von RA Stefan Sessler, zur 5. Auflage 2007:
„Mit seiner 5. Auflage ist der Musielak unter den Standardwerken zur ZPO das aktuellste. Dabei handelt es sich aber keineswegs um einen Schnellschuss. Wie gewohnt ist die Tiefe, mit der die Materie durchdrungen wird, beachtlich. Dies zeigt sich nicht zuletzt in einem ausgefeilten und umfangreichen Sachregister. Durch die klare Trennung von Kommentierung und Nachweisen in den Fußnoten wird die Arbeit mit dem Werk sehr erleichtert, erlaubt sie doch das mühelose Durchdringen der Problematik ohne die Zitierung der umfangreichen und aktuellen Rechtsprechungs- und Literaturnachweise zu erschweren. Erfreulich ist auch der klare und schnörkellose Schreibstil der Bearbeiter. Nicht zuletzt hierdurch zeigt sich die Kompetenz des Autorenteams, dem es durch seine Zusammensetzung aus Wissenschaft und Praxis gelungen ist, einen Großkom-mentar für den Alltag zu erstellen.“

„(...) Der gute Gesamteindruck wird durch die Neuauflage bestätigt. Schwierige zivilprozessuale Fragen sollte man nicht entscheiden, ohne zumindest auch den „Musielak“ zu Rate gezogen zu haben.“
Richter am OLG Reinhardt Wever, Bremen, in: Zeitschrift für Familienrecht, Heft 15 / 2005, zur 4. Auflage

„(...) Die hier vorgestellte 4. Auflage des seit 1999 erscheinenden, von Hans-Joachim Musielak, mittlerweile emeritiertem Zivil- und Zivilprozessrechtslehrer an der Universität Passau herausgegebenen ZPO-Kommentars behauptet sich auf dem eigentlich schon ordentlich bestückten Feld der größeren, einbändigen Handkommentare zur Zivilprozessordnung recht gut und ist inzwischen zu einer „festen Größe“ geworden. Die insgesamt 15 Autoren des Werkes, eine gelungene Mischung von Richtern an Gerichten aller Instanzen, Rechtslehrern und einem Rechtsanwalt, treten mit dem Anspruch an, das geltende Verfahrensrecht den Bedürfnissen der forensischen Praxis entsprechend zu erläutern, ohne die wissenschaftliche Fundierung zu vernachlässigen. Dieser Anspruch wird gut eingelöst; der Stoff wird von den Bearbeitern des Bandes hervorragend aufbereitet, ausführlich erläutert und anhand von umfangreichen, in einem Fußnotenapparat am Seitenende untergebrachten Nachweisen aus Rechtsprechung und Literatur belegt. (...) Fazit ist: Der „Musielak“ stellt sicher eine wertvolle Bereicherung der Palette der Standardkommentare zur ZPO dar.“
Richter am AG Dr. Martin Menne, Bundesministerium der Justiz, in: Monatsschrift für Dt. Recht, 10/ 2005, zur 4. Auflage

„(...) Die Ausstattung des Werkes ist ausgezeichnet, dessen Schriftbild, die Verwendung von Fußnoten und der weitgehende Verzicht auf Abkürzungen machen es zu einem angenehm lesbaren Hilfsmittel. Das Werk wird durch ein umfangreiches und zielführendes Sachregister erschlossen. Die einzelnen Erläuterungen sind klar und übersichtlich strukturiert, inhaltlich tiefgreifend und wissenschaftlich fundiert. Durch ihre an der Rechtsprechung orientierten Darstellung garantieren sie einen hervorragenden Praxisbezug und Praxisnutzen. Für diese bürgt im Übrigen auch der überschaubare Kreis von fünfzehn Autoren: acht Richter, ein Rechtsanwalt und sechs Ordinarien. Auch die Neuauflage des Musielak ist als Kommentar des ersten - und regelmäßig erschöpfenden - Zugriffs im Alltag prozessrechtlicher Fragestellungen nachhaltig zu empfehlen.“
Richter am LG Dr. Bernd Wermeckes, in: NJW, 11/2005, zur 4. Auflage

„(…) Innerhalb von kurzer Zeit ist es dem „Musielak“ gelungen, sich einen festen Platz unter den ZPO-Kommentaren zu verschaffen. (…) kann der „Musielak“ als eine in Wissenschaft und Praxis eingeführte und anerkannte Kommentierung zur ZPO angesehen werden, die hohes Ansehen genießt. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass ihre Erläuterungen insbesondere auf den Rechtsanwender ausgerichtet sind. (…) Es ist abzusehen, dass diese vierte Auflage eine positive Aufnahme in der Praxis finden und die Stellung des „Musielak“ in der Reihe der großen ZPO-Kommentare weiter festigen wird.“
Dr. Ulf Gundlach, in: Dt.Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht, Heft 1/2005, zur 4. Auflage

„Hans-Joachim Musielak (Hrsg.), Kommentar zur Zivilprozessordnung, (...) sei den Kolleginnen und Kollegen besonders empfohlen. (...) Dem Kommentar von Musielak ist daher Aufmerksamkeit insbesondere durch die Rechtspraktiker und damit durch die Anwaltschaft zu wünschen. Er ist absolut praxistauglich und vermag umfangreichere Kommentare zur ZPO zu ersetzen. Insbesondere ist es den Bearbeitern gelungen, auf engstem Raum Schwerpunkte zu setzen. Die zahlreichen Literatur- und Rechtsprechungsnachweise, die bis zum Jahr 2004 fortgeführt und damit höchst aktuell sind, erleichtern die Vertiefung im Einzelfall. (...)“
In: Mitteilungen Münchener Anwaltsverein, 12/2004, zur 4. Auflage

Expertenmeinung von Moritz Rögler, Richter am Landgericht, Frankfurt am Main, zur 4. Auflage:
Seit seinem ersten Erscheinen vor fünf Jahren, hat sich der von Musielak herausgegebene ZPO-Kommentar zum dritten Standardkommentar der zivilgerichtlichen Praxis entwickelt. Dabei verbindet er die gute Lesbarkeit eines Großkommentars mit der Aktualität seiner beiden Mitbewerber, ohne diese an Umfang wesentlich zu übertreffen. Dies gelingt, da die Fundstellen nicht in den Text eingeschoben, sondern in Fußnoten dargestellt werden. Dadurch wird der Gefahr entgegengewirkt, sogleich den Rechtsprechungszitaten nachgehen zu wollen, ohne den jeweiligen Satz zu Ende gelesen und wirklich durchdacht zu haben. Ein Effekt, der die Qualität der aus der Kommentarlektüre gewonnenen Ergebnisse nicht unerheblich steigert!
Nutzerfreundlich ist die Voranstellung einer Inhaltsübersicht vor die Kommentierung der einzelnen Vorschriften, sowie die Beschreibung der gebühren- und kostenrechtlichen Auswirkungen am Ende der jeweiligen Darstellungen. Sinnvoll auch die Angaben zum Normzweck bei jeder Vorschrift, die zur Problemlösung beitragen, wenn eine bestimmte – möglicherweise gerichtlich noch nicht entschiedene – Fragestellung in der weiteren Kommentierung nicht ausdrücklich angesprochen wird.
Die 4. Auflage ist auf dem aktuellem Stand. Auch die Regelungen, die durch das 1. Justizmodernisierungsgesetz vom 24. August 2004 bereits mit Wirkung ab dem 1. September 2004 in die Zivilprozessordnung eingefügt wurden, konnten noch in die Bearbeitung integriert werden. Selbstverständlich berücksichtigen auch die oben bereits erwähnten kostenrechtlichen Hinweise bereits das seit 1. Juli 2004 in Kraft getretenen Kostenrechtsmodernisierungsgesetz.
„Der Musielak“ bleibt damit ein zuverlässiger, gut lesbarer und aktueller Begleiter in der täglichen Arbeit. Das von Niebling zur Vorauflage gezogene Fazit, es handele sich um einen der besten Kommentare zur ZPO (NJW 2003, S. 123), kann auch für die Neuauflage weiterhin Gültigkeit beanspruchen.

Rezension
"... Der Kommentar besticht durch seine lesbare Diktion, seine juristisch fundierten Erläuterungen und dürfte somit bereits mit seiner 2. Auflage zu mehr als einer ernsthaften Konkurrenz zu den beiden anderen einbändigen ZPO-Kommentaren geworden sein."
Dipl.-Rpfl. Udo Hintzen, Bad Münstereifel, in: Der Deutsche Rechtspfleger Heft 1/2001 zur 2. Auflage

"... diese Aufgabe ist erfüllt worden, der Übergang gelungen. Die gute Substanz des Werkes ist bewahrt. Manches ist übersichtlicher geworden. (...) Insgesamt eine gelungene Neubearbeitung, die der hohen Anerkennung, die die Vorauflagen besaßen, ebenfalls sicher sein darf!"
Professor Dr. Dr. h.c. Eberhard Schmidt-Aßmann, Heidelberg, in: NJW 43/2000 zur 2. Auflage

"... Es ist diese Kombination von praktischer Ausrichtung und wissenschaftlicher Unterfütterung, die diesem Buch, so ist sich der Rezensent sicher, eine hohe Akzeptanz verschaffen wird. Positiv stimmt insbesondere die stets gewahrte Übersichtlichkeit der Darstellung: Einer Inhaltsübersicht folgt eine Beschreibung des Normzwecks, an den sich dann die Einzelerläuterungen anschließen. Jedem Juristen, der darauf angewiesen ist, sich innerhalb kurzer Zeit zivilprozessualen Sachverstand aneignen zu müssen, sei die Kommentierung deshalb uneingeschränkt empfohlen."
Prof. Dr. Dirk Olzen, Düsseldorf, in: Juristische Rundschau 05/00 zur 1. Auflage

„(...) Wer präzise, aktuell und praxisnah unterrichtet werden will, greift gern und mit großem Gewinn zum »Musielak«.“
Prof. Walter Böhringer, Heidenheim/ Brenz, in: Zeitschrift für das Notariat, 02/ 2003, zur 3. Auflage

„(...) Man kann sich auf dieses Werk vollens verlassen. Damit ist nicht gemeint, dass der Gesetzgeber nicht eventuell wieder tätig wird. Aber der Stand Mitte 2002 ist der verbindliche Gesetzesbestand, und den trifft der „Musielak“ voll.“
Stephan Schultze, in: Berliner Anwaltsblatt, 03/ 2003, zur 3. Auflage

„ (...) Der mit der Neuauflage auf den aktuellen Stand der Gesetzgebung gebrachte „Musielak“ ist für die Praxis ohne Zweifel eine Bereicherung.“
Reinhardt Wever, Richter am OLG, Bremen, in: FamRZ, Heft 12/ 2003, zur 3. Auflage