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Korintenberg

Gerichts- und Notarkostengesetz: GNotKG

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Begründet von Werner Korintenberg. Herausgegeben von Prof. Dr. Manfred Bengel, Notar a.D., Klaus Otto, Ministerialrat a.D., Prof. Dr. Wolfgang Reimann, Notar a.D., Dr. Markus Sikora, Notar, und Werner Tiedtke, Notariatsoberrat. Geschäftsführender Herausgeber Werner Tiedtke. Bearbeitet von Prof. Dr. Manfred Bengel, Notar a.D., Dr. Jens Bormann, LL.M. (Harvard), Notar, Dr. Thomas Diehn, LL.M. (Harvard), Notar, Dr. Christian R. Fackelmann, M.St. (Oxford), Notar, Stefanie Gläser, Notarin, Christoph Hey'l, Bezirksnotar, Werner Klüsener, Dipl.-Rechtspfleger, Oberamtsrat, Sigrid Lauktien, Dipl.-Rechtspflegerin, Klaus Otto, Ministerialrat a.D., Prof. Dr. Wolfgang Reimann, Notar a.D., Hagen Schneider, Dipl.-Rechtspfleger, Dr. Henning Schwarz, LL.M. (Georgetown Univ.), Notar, Dr. Markus Sikora, Notar, Bernd Thamke, Dipl.-Rechtspfleger, Oberamtsrat, Werner Tiedtke, Notariatsoberrat, und Harald Wilsch, Dipl.-Rechtspfleger, Bezirksrevisor

20. Auflage 2017. XXVIII, 1855 S.: In Leinen
Vahlen ISBN 978-3-8006-5350-8

Erschienen: 02.05.2017
sofort lieferbar!

Preis: 159,00 €

Zum Inhalt

»Fragen zu Gerichts- und Notarkosten? Korintenberg!«

Notar Dr. Tobias Kappler, in: FamRZ 20/2015, zur Vorauflage
 
 

Das Traditionswerk
informiert eingehend über alle Bereiche des GNotKG. Neben der Erläuterung aller Wert-, Gebühren- und
Auslagentatbestände werden auch die Gebühren
für die Eintragungen in das Handelsregister nach der HRegGebV kommentiert.

 

Die 20. Auflage
berücksichtigt die gesetzlichen Änderungen z.B. durch

  • EU-KontenpfändungsVO-DurchführungsG
  • G zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes
  • Zweites G über die weitere Bereinigung von Bundesrecht
  • G zur Abwicklung der staatlichen Notariate in Baden-Württemberg
  • Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
  • G zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
  • G zur Durchführung des Haager Übereinkommens v. 30. 6. 2005 über Gerichtsstandsvereinbarungen sowie zur Änderung des RPflG, GNotKG, AltersteilzeitG und SGB III
 

Optimiert
wurden zudem die Verweisungen von Wertvorschriften zu den Gebührenvorschriften. Komplett überarbeitet ist der Anhang zu den Gerichtskostenbefreiungen nach den Nebengesetzen zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis: Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis downloaden.

Korintenberg-Gerichts--Notarkostengesetz-GNotKG-9783800653508.pdf [422,51 KB]

Leseprobe

Korintenberg-Gerichts--Notarkostengesetz-GNotKG-9783800653508.pdf [289,90 KB]

Sachverzeichnis

Korintenberg-Gerichts--Notarkostengesetz-GNotKG-9783800653508.pdf [1,97 MB]
Leserstimmen

"(...) Als umfangreiches Standardwerk bildet der Kommentar eine idale Ergänzung zu Handbüchern und Kompaktkommentaren. Für die Handbibliothek ist er uneingeschränkt zu empfehlen."
Notar Prof. Dr. Christoph Reymann, in: DNotI-Report 07/2016, zur 19. Auflage 2015


"(...) Der "Korintenberg" war und ist der führende Kommentar zu allen fragen des (notariellen) Kostenrechts. Die Neuauflage wird das gerichts- und Notarkostenrecht auch in Zukunft maßgeblich prägen."
Notar Dr. Thomas Wachter, München, in: NJW 48/2015, zur 19. Auflage 2015


»[...] Der „Korintenberg“ war und ist der führende Kommentar zu allen Fragen des (notariellen) Kostenrechts. Die Neuauflage wird das Gerichts- und Notarkostenrecht auch in Zukunft maßgeblich prägen.«

Von Dr. Thomas Wachter

Vollständige Rezension im beck-shop.de BLOG lesen

"(...) Festzuhalten bleibt: Wenngleich es materiell-rechtlich (teils) zu einem Paradigmenwechsel gekommen ist, bleibt dennoch eine Konstante - Fragen zu Gerichts- und Notarkosten? Korintenberg!"
Notar Dr. Tobias Kappler, Osterhofen, in: FamRZ 20/2015, zur 19. Auflage 2015


"(...) Der „Korintenberg" ist grundlegend überarbeitet und auf den Stand des GNotKG gebracht worden. Die Neuauflage wird wie ihre Vorgänger jedem Praktiker ein treuer Begleiter bei der täglichen Arbeit sein. Es gilt also auch für die 19. Auflage das beim „Korintenberg" altbekannte Fazit: zur Anschaffung unbedingt empfohlen!"
Notarassessor Dr. Daniel Seebach, in: DNotZ 2015, zur 19. Auflage 2015


"(...) Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der „Korintenberg" auch in der jetzt vorliegenden Neuauflage eine wertvolle und verlässliche Arbeitshilfe für jeden Praktiker ist, der sich mit dem Kostenrecht der freiwilligen Gerichtsbarkeit und/oder dem Notarkostenrecht zu befassen hat. Sowohl mit der jetzt vorliegenden 19. Auflage als auch mit künftigen Auflagen - deren wichtigste Aufgabe die Auswertung der wachsenden Anzahl obergerichtlicher Entscheidungen zum GNotKG sein wird - wird das Werk seinen festen Platz auf diesem Gebiet behalten."
Richter am OLG Dr. Manfred Hake, Köln, in: FGPrax 03/2015, zur 19. Auflage 2015


"(...) Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der Korintenberg auch in der 19. Auflage seinem hervorragenden Ruf wieder in vollem Umfang gerecht wird. Er kann allen, mit dieser Materie befassten Richtern und Justizbediensteten, insbesondere den Rechtspflegern, Bezirksrevisoren und Kostenbeamten ohne Einschränkungen empfohlen werden. Aber auch Notare, Rechtsanwälte und Bürovorsteher finden hier Antworten auf alle Fragen im Zusammenhang mit dem notariellen Kostenrecht."
Regierungsamtmann Marius Nuding, in: Die Justiz 4/2015, zur 19. Auflage 2015


"(...) Das praxisorientierte Werk gibt Antworten auf viele Zweifelsfragen des neuen Rechts. Der „Klassiker" ist wieder voll auf der Höhe der Zeit."
Notar a.D. Prof. Walter Böhringer, Heidenheim/Brenz, in: BWNotZ 01/2015, zur 19. Auflage 2015

"(...) Mit der Neuauflage des GNotKG hat der „Korintenberg" seine bisherige Stellung als „Platzhirsch" im Bereich der Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Notare bestätigt."
in: RVGreport 02/2015, zur 19. Auflage 2014

"(...) Die richtige Anwendung des GNotKG in der notariellen Praxis wirkt sich unmittelbar auf den Geldbeutel der Notarinnen und Notare aus. So gesehen ist die Investition in den Korintenberg sehr gut angelegtes Geld."
Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: KammerReport Notarkammer Hamm 05/2014, zur 19. Auflage 2014

"(...) Wie gewohnt wird das zum Teil komplizierte Notarkostenrecht und das Recht der Gerichtsgebühren in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit anschaulich dargestellt und kommentiert."
Norbert Schneider, in: AG Spezial 12/2014, zur 19. Auflage 2014

"Der im Jahre 1936 von Werner Korintenberg und anderen erstmals herausgegebene Kommentar zur Kostenordnung erschien im Jahr 2010 in 18. Auflage letztmalig unter seinem alten Titel. Nunmehr liegt druckfrisch die 19. Auflage vor und da es nun nicht mehr die KostO gibt, ist ein vollständig neues Werk entstanden nämlich der Kommentar zu dem am 1.8.2013 in Kraft getretenen GNotKG. Gleichwohl betonen die Herausgeber, dass man das Werk in der Folge des „alten Korintenberg" sehe, was sich auch darin dokumentiert, dass alleine der Name des Begründers auf dem Titel erscheint. Von dieser Tradition abgesehen, liegt es natürlich auf der Hand, dass inhaltlich ein grundlegend neues Werk entstanden ist. Dazu gehört auch, dass sich gegenüber den Vorauflagen die Zusammensetzung von Herausgebern und Autoren deutlich verändert hat. Bei den neu hinzu gekommenen Autoren handelt es sich wie bei den verbliebenen um Notare und Rechtspfleger und insbesondere - was dem Werk zweifelsfrei in hohem Maße zugutekommt - um Insider und zwar deshalb, weil die Autoren zum großen Teil in der vom Bundesjustizministerium eingesetzten Expertenkommission oder auf andere Weise am Zustandekommen des GNotKG beteiligt waren.
Dieses Gesetzeswerk hat sicherlich gegenüber der KostO klarere und übersichtlichere Strukturen in das Gerichts- und Notarkostenrecht gebracht. Allerdings steckt - wie immer - der Teufel im Detail und es sind seit Inkrafttreten des GNotKG in der Praxis und für den Praktiker bereits erhebliche Zweifelsfragen in der praktischen Anwendung des Gesetzes aufgetreten. Weitere werden mit Gewissheit entstehen, sodass es zuverlässiger und praktisch verwertbarer Sekundärliteratur bedarf. Hier wird der Korintenberg - das kann man voraussagen - eine Spitzenstellung einnehmen und den Stellenwert behalten, den er für die alte KostO über Jahrzehnte hatte. Der neue Korintenberg umfasst einen Textteil von nahezu 1600 Seiten und - nota bene - ein 92-seitiges außerordentlich gründliches Sachverzeichnis, was auch für das übersichtliche Inhaltsverzeichnis gilt. Ungelöste Zweifelsfragen, die in der täglichen Praxis des Verfassers als Notar aufgetreten sind, wurden in der Kommentierung angesprochen und Lösungswege aufgezeigt. Das gilt beispielsweise insbesondere für den Abschnitt 4 in dem die Wertvorschriften außerordentlich umfangreich und praxisorientiert dargestellt werden. Soweit bereits vorhanden findet man Hinweise auf Rechtsprechung und andere Literaturstellen.
Die Autoren haben auch dankenswerterweise das System der Vorauflagen beibehalten, wonach die theoretische Darstellung der Problematiken regelmäßig ergänzt wird durch instruktive Beispielsfälle. Gerade das ist für den Praktiker bei der täglichen Arbeit und der Problemlösung von eminenter Bedeutung. Dies gilt insbesondere für die anschaulichen Kostenberechnungsbeispiele, zumal gerade in diesem Bereich bereits erhebliche Zweifelsfragen aufgetaucht sind.
Wenn auch Titel, Herausgeber- und Autorenteam sowie naturgemäß der gesamte Inhalt des Werkes neu sind, bleibt eines doch sicherlich beim Alten: der Korintenberg wird weiterhin der Standardkommentar fur das Gerichts- und Notarkostenrecht sein und auf diesem Gebiet die Maßstäbe setzen. Das Werk ist daher unverzichtbar für die vom Verlag genannte Zielgruppe, nämlich Richter, Rechtsanwälte, Notare und Rechtspfleger sowie Bezirksrevisoren, Kostenbeamte, Bürovorsteher, Gerichtsvollzieher, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und auch Sachverständige. In den Bücherschränken dieser mit Kostenfragen befassten Praktiker darf der Korintenberg nicht fehlen."
Expertenstimme von RA Michael Hamburger vom 12.01.2015, zur 19. Auflage 2014

"(...) Als Fazit kann daher festgehalten werden, dass es den Autoren des Korintenberg wiederum gelungen ist, ein unvergleichliches, hochkarätiges Kompendium zur Kostenordnung vorzulegen. Korintenberg-24 Karat!"
Harald Wilsch, Bezirksrevisor am Grundbuchamt München, in: Praxis der freiwilligen, Gerichtsbarkeit 5/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Fazit: Die gewohnte Qualität und Praxisnähe dieses Standardwerks zeichnen auch die aktuelle Auflage aus, deren Erwerb uneingeschränkt zu empfehlen ist."
Notarassessor Dr. Jens Neie, in: DNotZ, Deutsche Notar-Zeitschrift 10/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Der Korintenberg ist und bleibt das führende und Maßstäbe setzende Standardwerk im notariellen Kostenrecht: umfassend, präzise und praxisnah. Es sollte in keinem Amt fehlen."
Dr. Thomas Diehn, LL.M. (Harvard), in: NotBZ, Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis 09/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Im Hinblick auf die rasche Abfolge von Gesetzesänderungen sowie die zunehmende Bedeutung von Gerichtsentscheidungen im Kostenrecht empfiehlt es sich, die Neuauflage des Korintenberg anzuschaffen. Die fundierte und zugleich übersichtliche Kommentierung hilft dabei, zahlreiche Streit- und Zweifelsfragen zu klären und so Beschwerdeverfahren zu vermeiden."
Notar a. D. Dr. Markus Sikora, in: MittBayNot, Landesnotarkammer 05/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Der bewährte Standardkommentar informiert praxisnah und kompetent über alle wichtigen Themen und Fragen der Praxis. Seit Jahrzehnten schon begleitet der „Korintenberg" den Kostenrechtler und daran wird sich in der Zukunft sicherlich auch nichts ändern."
Prof. Udo Hintzen, in: Der Deutsche Rechtspfleger 09/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Zwar wird das Notarkostenrecht voraussichtlich umfassend reformiert werden (vgl. hierzu Neye, DNotZ 2010, 410 ff). Mit Inkrafttreten der Neuregelung ist jedoch nicht vor Beginn der nächsten Legislaturperiode zu rechnen, sodass an der Anschaffung der Neuauflage des Korintenberg/Lap-pe/Bengel/Reimann kein Weg vorbeiführt und diese sich bis dahin amortisiert haben wird."
Notar a. D. Sebastian Herrler, in: DNotI-Report, Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts 15/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"Gerade einmal zwei Jahre sind seit der letzten Auflage des Korintenberg vergangen und nun liegt schon wieder eine Neuauflage vor. „Muss das sein?", wird sich mancher fragen, der mit der Vorauflage arbeitet. Betrachtet man die Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung seit der Vorauflage, muss man diese Frage bejahen.(...)Lohnend ist auch wieder die Lektüre der Einführung zum Kommentar, für die man sich als Praktiker zu Unrecht nur selten Zeit nimmt. Sie stellt Grundwertungen, Grundbegriffe und Systematik der KostO kompakt und verständlich dar. Ohne deren Kenntnis ist die Anwendung der KostO, zumindest in der noch geltenden Fassung, nicht möglich. Die Einführung liefert aber auch hilfreiche Argumente, mit denen es regelmäßig gelingt, bei murrenden Beteiligten Verständnis für das Wertgebührensystem und die Vorzüge des deutschen Form- und Registerzwangs sowie der damit verbundenen Notar- und Gerichtskosten zu wecken. Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Auch demjenigen, der sich die Vorauflage angeschafft hat, kann der Erwerb der Neuauflage uneingeschränkt empfohlen werden."
Bezirksnotar Christoph Hey'l, in: ZNotP, Zeitschrift der Notarpraxis 07/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Zusammenfassend kann gesagt werden: Es gibt zur Zeit keinen aktuelleren Kommentar in diesem Umfang. Die hohe Qualität des Buches, gewährleistet durch die im Kostenrecht anerkannten Autoren, ist auch bei der jetzigen Auflage gegeben. Für den Kostenpraktiker ist der Erwerb der Neuauflage deshalb wärmstens zu empfehlen. Nur so hat er die Garantie, bei der täglichen praktischen Arbeit schnell die richtigen Ergebnisse zu finden."
Notar a. D. Dr. H. Schmidt, in: RNotZ, Rheinische Notar - Zeitschrift 05/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"Zahlreiche Aktivitäten des Gesetzgebers machten nach nicht einmal zwei Jahren bereits die neueste, inzwischen schon 18. Auflage des „Korintenberg" notwendig.(...) Auch die Neuauflage wird dem ausgezeichneten Ruf dieses Standardwerks zum Kostenrecht der freiwilligen Gerichtsbarkeit wieder in allen Belangen mehr als gerecht. Der Korintenberg ist auch in der jetzt anzuzeigenden 18. Auflage wieder ein ausgezeichnetes Hilfsmittel und ein ausgezeichnetes Hilfsmittel und ein kompetenter Ratgeber für alle, die in der täglichen Arbeit mit Kostenfragen aus dem Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit konfrontiert werden. Er lässt keine Fragen offen, auch für denjenigen, der die vertiefte Auseinandersetzung mit kontrovers diskutierten kostenrechtlichen Standpunkten, insbesondere zu zahlreichen Zweifelsfragen bei den Kosten für notarielle Tätigkeiten, sucht. Die Verfasser, die teilweise in der Expertenkommission des Bundesjustizministeriums zur Reform der Notarkosten mitarbeiten, haben an dem bewährten Aufbau des Werkes festgehalten. Sie informieren wieder in gewohnt hoher Qualität über sämtliche Fragen dieses Rechtsgebiets. Zu allen Streitfragen wird fundiert und ausführlich Stellung genommen. Alle neueren und auch künftigen Entwicklungen haben Eingang in das Werk gefunden.(...) Bei der kostenrechtlichen Bewertung von Serienentwürfen nach § 145 KostO ist die neueste BGH-Rechtsprechung (Beseht, v. 25.9.2008 - V ZB 36/09, DNotZ 2009, 234) berücksichtigt. Lesenswert ist besonders die Kommentierung zu § 151 a KostO. Hier nehmen die Verfasser zu allen Fragen der Umsatzsteuer bei notariellen Tätigkeiten kompetent Stellung. Die Kommentierung kann jedem, der mit der Erstellung notarieller Kostenrechnungen befasst ist, nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Ungenauigkeiten können hier unliebsame Folgen nach sich ziehen. Von großem Wert sind auch die in den Anhängen dargestellten Nebenbestimmungen zum Kostenrecht der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere das Lexikon des Bundesund Landesrechts. Jeder, der schon einmal Fragen zu Kostenbefreiungen beantworten musste, wird irgendwann im Korintenberg nachgeschlagen haben und wohl auch fündig geworden sein.(...) Die Verfasser haben auch mit der Neuauflage wieder Standards gesetzt, sodass bei Auslegung des Gesetzes abweichende Standpunkte eigentlich nur nach eingehender Auseinandersetzung mit dem Korintenberg eingenommen werden können. Zusammenfassend bleibt danach festzuhalten, dass der Korintenberg auch in der 18. Auflage seinem Ruf als Standard-Kommentar des Kostenrechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit wieder in vollem Umfang gerecht wird. Er kann allen, mit dieser Spezialmaterie befassten Richtern und Justizbediensteten, insbesondere den Rechtspflegern, Bezirksrevisoren, Kostenbeamten und Gerichtsvollziehern uneingeschränkt empfohlen werden. Aber auch Notare, Rechtsanwälte und Bürovorsteher finden hier Antworten auf alle Fragen im Zusammenhang mit dem notariellen Kostenrecht. Der Korintenberg sollte in keinem juristischen Büro und in keiner Bibliothek fehlen."
Bernhard Oestereicher, Regierungsdirektor, in: Die Justiz 05/ 2010, zur 18. Auflage 2009

"(...) Hohen praktischen Nutzen hat auch der rd. 1 70 Seiten umfassende Anhang. Neben der JVKostO sei das alphabetisch geordnete Lexikon des Bundes- und Landesrechts der kostenrechtlichen Nebengesetze hervorgehoben, dem man bspw. entnehmen kann, ob Hochschulen oder Kirchen oder die Investitionsbank Berlin nach welchen Gesetzen kostenbefreit sind. Dem schließt sich der Abdruck der Gebührenbefreiungsgesetze der Länder an, wobei auch die noch anwendbaren Bestimmungen aus dem Preußischen Cerichtskostengesetz abgedruckt werden. Diese Vorschriften betreffen i.Ü. teilweise auch die Gerichtskosten nach dem GKG und sind deshalb auch für den Prozessanwalt von hohem praktischem Nutzen. Fazit: Für mich der Standardkommentar zur KostO."
in: RVGreport 04/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Wer kostenrechtlich up to date sein will, ist gut beraten, auf die Neuauflage des Korintenberg zurückzugreifen."
Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: RAK Hamm 02/ 2010, zur 18. Auflage 2010

"(...) Die Vorstellung dessen, was den BGH beschäftigt hat, und wie sich dies im Korintenberg auch vorausschauend niedergeschlagen hat, sollte allein schon genügen, um die Notwendigkeit einer Anschaffung dieser Neuauflage zu begründen - für jeden, der mit dem Kostenrecht der Kostenordnung in Berührung kommt.(...)"
Notarassessor Dr. Dirk-Ulrich Otto, in: Praxis der Freiwilligen Gerichtsbarkeit 06/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Schon seit Jahrzehnten ist das Werk ein unentbehrlicher und bewährter Ratgeber. Es bedarf eigentlich keiner besonderen Empfehlung mehr. Eine perfekte Kommentierung."
Prof. Udo Hintzen, in: Der Deutsche Rechtspleger Heft 9-10/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Es ist ein Allgemeinplatz, dass ein Kommentar so gut ist wie sein Stichwortverzeichnis. Der „Korintenberg" belässt es nicht bei einem umfassenden und übersichtlichen Stichwortverzeichnis von 40 Seiten, einzelnen Übersichten und weiteren gesonderten Stichwortverzeichnissen bei den einzelnen Vorschriften, sondern stellt jeweils in Anhang B und Anhang C auch noch ein Lexikon des, Bundes- und Landesrechts über Gerichtskosten bzw. Gerichtskostenbefreiungen nach FG-Nebengesetzen zur Verfügung. Insgesamt erweist sich das Werk über 1300 Seiten hinweg auch in der Neuauflage als der bewährte Navigator für alle Kostenfragen in der Praxis."
Rechtsanwalt und Notar Herbert P. Schons, in: Neue Juristische Wochenschrift 32/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Insgesamt ist der Korintenberg damit ein unverzichtbares Hilfsmittel für schwierigere Fragen der Kostenbewertung."
Notar a. D. Christian Hertel, in: DNotI-Report 15/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Der Korintenberg sollte in keinem juristischen Büro und in keiner Bibliothek fehlen."
Bernhard Oestreicher, Oberregierungsrat, in: Die Justiz Juli 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Diese Beispiele mögen genügen um darzustellen, dass der Kommentar stets auf der Höhe moderner Standards im Notariat und bei den Gerichten ist und immer praxisnahe Lösungen anbietet. Für die kostenrechtliche Praxis der Notare und Gerichte ist dieser „Klassiker" zur KostO unentbehrlich."
Professor Walter Böhringer, Notar, in: Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg 03/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Die Neuauflage ist deshalb zum Erwerb durch Richter, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger Bezirksrevisoren, Kostenbeamte, Bürovorsteher und Fachangestellte sehr zu empfehlen. Keine der angesprochenen Personen kommt bei der Bearbeitung von Kostenfragen an diesem Werk vorbei. Es ist nun einmal das Standardwerk des Kostenrechts. Mit dieser Neuauflage ist es wieder auf den neuesten Stand gebracht."
Notar Dr. Holger Schmidt, in: MittBayNot 04/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"(...) Der Korintenberg ist der Standardkommentar in der gerichtlichen Praxis. Wer im Notariat mit „seinem" Bezirksrevisor auf Augenhöhe diskutieren will, wird an dem Korintenberg deshalb nicht vorbeikommen."
Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm, 03/ 2008, zur 17. Auflage 2008

"Da geht's lang! Ein erstklassiger und höchst zuverlässiger Wegweiser des Kostenrechts - der Palandt des Kostenrechts, der Maßstäbe setzt und Leitplanke ist. Der Standardkommentar zur Kostenordnung gibt klare und einfache Antworten. Die bewährte Darstellung garantiert das effiziente Arbeiten in Kostensachen, Orientierungshinweise zum Gesetzestext erleichtern den Zugang zur „richtigen Vorschrift"(...)"
in: Schadenpraxis, 06/ 2008, zur 17. Auflage 2008

Expertenmeinung von Rechtsanwalt und Notar Michael Hamburger, Frankfurt am Main, zur 17. Auflage 2008:
"Ziemlich genau 3 Jahre nach dem Erscheinen der Vorauflage liegt nun die 17. Auflage des von Werner Korintenberg begründeten Kommentars zur KostO vor, wobei das bewährte Bearbeiterteam unverändert geblieben ist. Wenn in der Vorauflage umwälzende Gesetzesänderungen auf dem Gebiet des Kostenrechts zu berücksichtigen waren, so insbesondere das in viele altvertraute Bereiche einschneidende Kostenrechtsmodernisierungsgesetz vom 05.05.2004, musste es sich für den Verlag Franz Vahlen auch im Jahre 2008 wieder verbieten, einen Nachdruck der 16. Auflage herauszugeben.
Wiederum ist in den vergangenen 3 Jahren durch den Gesetzgeber unmittelbar und mittelbar einschneidend in das Kostenrecht eingegriffen worden, so dass eine grundlegende Neubearbeitung des Standardkommentars in großen Teilen unausweichlich war. So mussten insbesondere berücksichtigt werden das neue Rechtsberatungsrecht, die Unterhaltsrechtsreform, das Justizkommunikationsgesetz, das 2. Justizmodernisierungsgesetz sowie insbesondere auch das Gesetz über elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister, wobei gerade bei den Gebühren- und Auslagentatbeständen im Bereich des elektronischen Registerrechts erhebliche Verwirrung entstanden ist und bedeutender Diskussions- und Klärungsbedarf besteht. Hier leistet der Kommentar wertvolle Hilfe.
Die Einarbeitung der Gesetzesänderungen ist hervorragend gelungen; nichts wirkt in diesem Zusammenhang irgendwie „eingeschoben“ oder „angehängt“, vielmehr präsentiert sich die Darstellung als ein organisches Ganzes. Das Werk ist auf dem Rechtsstand von Dezember 2007 und enthält darüber hinaus auch schon an geeigneter Stelle Ausblicke auf die geplante FGG-Reform.
Lobend hervorzuheben ist weiterhin, dass der Kommentartext immer wieder durch kurze Beispielsfälle ergänzt und erläutert wird, was durchaus zum besseren Verständnis der doch sehr abstrakten kostenrechtlichen Materie beiträgt. Ein eindeutiges „Plus“ gegenüber anderen Kommentaren ist die Tatsache, dass die Zitate und Fundstellen nicht im laufenden Text zu finden sind, sondern in Fußnoten. Es erleichtert dies ungemein das flüssige Lesen der textlichen Darstellung. Diesem Beispiel sollten andere Verlage folgen.
Im Anschluss an die Kommentierung der Vorschriften der KostO folgt wieder ein außergewöhnlich umfangreicher Anhang, der neben dort selbstverständlich abgedruckten Gebührentabellen einschließlich der Jahresgebühren des Vormundschaftsgerichts gemäß § 92 KostO zahlreiche kostenrechtlich bedeutsame Nebengesetze enthält, die dem Praktiker sonst nicht so ohne weiteres zur Verfügung stehen, es sei denn, er kann sie im Internet aufspüren. Dass die Autoren mit Erfolg bestrebt waren, eine jeden Fragenbereich abdeckende Darstellung zu liefern, erweist schließlich das Kapitel im Anhang „Gerichtskostenbefreiungen nach FG-Nebengesetzen“, das in ein umfassendes „Lexikon des Bundes- und Landesrechts“ und den Textabdruck der Gebührenbefreiungsgesetze der Länder eingeteilt ist. So ist der „Korintenberg“ nicht nur ein hervorragender Kommentar der Vorschriften der KostO, sondern auch eine beachtliche und umfassende Gesetzes- und Verordnungssammlung.
Bleibt noch zu erwähnen das Sachverzeichnis, das abgesehen von seiner ganz besonders zu lobenden Vollständigkeit getrennt ist nach Gerichts- und Notarkosten, was die Arbeit mit diesem Kommentar ganz besonders erleichtert.
Last but noch least: Der Preis hat sich gegenüber der Vorauflage nicht verändert. Auch das ist keine Selbstverständlichkeit.
Nach alledem hat sich an dem Werbeslogan, „Korintenberg“ macht Könner! der der Vorauflage mitgegeben war, nichts geändert. Der Korintenberg ist nach wie vor der Klassiker und das Standardwerk im Bereich des Kostenrechts und gehört auf die Schreibtische bzw. Bücherschränke der vom Verlag angesprochenen Zielgruppe, als da sind Richter, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger, Bezirksrevisoren, Kostenbeamte, Bürovorsteher, Gerichtsvollzieher, Rechtsanwaltsfachangestellte und Sachverständige."
"(...) Es ist bedenkenlos festzustellen, dass die Kommentierung der 16. Aufl. für die Praxis keine Wünsche offen lässt. Der „Korintenberg", der eigentlich keiner Empfehlung mehr bedarf, ist für den Kostenrechtler unverzichtbar."
Walter Grauel, in: Zeitschrift für die NotarPraxis, 03/2007, zur 16. Auflage 2005

"(...) Der "Klassiker" des Kostenrechts vermittelt jedem Sicherheit bei allen Kostenfragen, gibt einem praxisnah und kompakt Orientierung in allen wichtigen Themen."
Notar Prof. Walter Böhringer, in: Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg, 01/2007, zur 15. Auflage 2002

„(...) Das Werk wendet sich an Richter, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger, Bezirksrevisoren, Kostenbeamte, Bürovorsteher, Gerichtsvollzieher, Rechtsanwaltsfachangestellte und an Sachverständige und kann ihnen uneingeschränkt empfohlen werden.“
Diplom-Rechtspflegerin Renate Baronin von König, in: Rechtspfleger Studienhefte, Heft 2, zur 16. Auflage 2005

„(...) Schon nach einem kurzen Streifzug durch den „Korintenberg“ darf man mit Fug und Recht behaupten: Der neue „Korintenberg“ wird den traditionell hohen Erwartungen seines Leserkreises vollauf gerecht. Dies gilt umso mehr, als im Hinblick auf die zahlreichen Neuregelungen umfangreiche Pionierarbeit zu leisten war. Der „Korintenberg“ gibt zu jeder praktisch wichtigen Frage eine Antwort mit fundiertem Unterbau.“
Notarassessor Dr. Ulrich Bous, in: Rheinische Notarkammer, Heft 11/2005, zur 16. Auflage 2005

„(...) Das vorliegende Werk bedarf – seine Präsenz in der rechtlichen Diskussion belegt dies – keiner besonderen Empfehlung. Der KLBR ist einfach, was ich in meiner langjährigen Tätigkeiten in einer Beschwerdekammer beim LG und einem FGG-Senat beim OLG unzählige Male erfahren habe, unverzichtbar.“
Richter am OLG Helmut Engelhardt, in: Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit, Heft 5/2005, zur 16. Auflage 2005

„(...) Der K/L/B/R ist sicherlich im Bereich des FGG das kostenrechtliche Standardwerk.“
Professor Udo Hintzen, in: Der Deutsche Rechtspfleger, Heft 11/ 2005, zur 16. Auflage 2005

„(...) Ein profunder und absolut zuverlässiger Wegweiser des Kostenrechts- höchst kompetent und hoch aktuell. Dieser renommierte Standardkommentar zur Kostenordnung informiert praxisnah und kompakt über alle wichtigen Themen. Die bewährten Orientierungshinweise zum Gesetzestext erleichtern dem Rechtsanwender den Zugang zur „ richtigen Vorschrift“ Die beiden nach Gerichts- und Notarkosten getrennten Sachverzeichnisse sorgen für raschen Zugriff. (...) Der Kommentar wendet sich an Richter, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger, Bezirksrevisoren, Kostenbeamte, Bürovorsteher, Gerichtsvollzieher, Rechtsanwaltsfachangestellte und an Sachverständige.“
in: Schaden Praxis, 7 / 2005, zur 16. Auflage 2005

„(...) Auch in der 16.Auflage ist und bleibt der Korintenberg das Maß aller Dinge im Bereich der Kostenordnung .“
Katrin Gläser, in: Berliner Anwaltsblatt, 6 / 2005, zur 16. Auflage

Expertenmeinung von Michael Hamburger, Rechtsanwalt u. Notar, zur 16. Auflage:
Mit diesem Werbeslogan präsentiert der Verlag Franz Vahlen die soeben erschienene 16. Auflage des Standardkommentars zur KostO. Das aus hochqualifizierten Fachautoren bestehende Bearbeiterteam konnte sich bei der Überarbeitung der Vorauflage nicht darauf beschränken, neue Tendenzen und Entwicklungen in Rechtsprechung und Literatur darzustellen, sondern es galt teilweise umwälzende Gesetzesänderungen auf dem Gebiet des Kostenrechts zu berücksichtigen, so insbesondere das in viele alt vertraute Bereiche einschneidende Kostenrechts-modernisierungsgesetz vom 05.05.2004. Außerdem das OLG-Vertretungsänderungsgesetz, das Gesetz zur Eingliederung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch, das Gesetz zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts, das EG-Prozesskostenhilfegesetz, das Anhörungsrügengesetz, das Bilanzrechtsreformgesetz sowie das Handelsregistergebühren-Neuordnungsgesetz. Damit ist die Neuauflage auf dem Stand Anfang des Jahres 2005 und so das aktuellste, was zur KostO auf dem Markt zu finden ist. Die Einarbeitung der Gesetzesänderungen ist hervorragend gelungen; nichts wirkt in diesem Zusammenhang „dazwischen geschoben“ oder „angehängt“, vielmehr präsentiert sich die Darstellung als ein organisches Ganzes. Der neue „Korintenberg“ erfüllt daher alle Erwartungen, die man aufgrund der Arbeit mit den Vorauflagen an den Standardkommentar, der diese Bezeichnung in jeder Hinsicht verdient, knüpfen durfte. Das Werk ist daher für den Praktiker, der sich auf die in weiten Bereichen neue Rechtslage im Kostenwesen einstellen muss, unentbehrlich. Nicht nur eine Äußerlichkeit ist es, dass die Zitate und Fundstellen nicht mehr im laufenden Text zu finden sind, sondern in Fußnoten. Es erleichtert dies ungemein das flüssige Lesen der textlichen Darstellung. Verfasser und Herausgeber vergleichbarer Werke sollten diesem Beispiel folgen. Zu loben ist auch, dass der erläuternde Text immer wieder durch kurze Beispielsfälle ergänzt wird, was durchaus zum besseren Verständnis der abstrakten Materie beiträgt. Das Werk beginnt mit einer sehr instruktiven Einführung, die insbesondere für den kostenrechtlichen Anfänger von großem Nutzen sein dürfte. Im Anschluss an die Kommentierung der Vorschriften der KostO folgt ein außergewöhnlich umfangreicher Anhang, der neben den dort selbstverständlich abgedruckten Gebührentabellen zahlreiche kostenrechtlich bedeutsame Nebengesetze, die auch der versierte Praktiker zum Teil sicherlich nicht zur Hand hat, sondern nur im Internet wird aufspüren können, so zum Beispiel das D-Markbilanzgesetz und das Verkehrsflächen-bereinigungsgesetz. Nicht einmal vergessen sind die in Grenzgebieten praktizierenden Notare. Ihnen wurde ebenfalls im Anhang das Auslandskostengesetz und die Auslandskostenverordnung mit Kommentierung an die Hand gegeben. Dass die Autoren mit Erfolg bestrebt waren, eine jeden Fragenbereich abdeckende Darstellung zu liefern, erweist schließlich das Kapitel im Anhang „Gerichtskostenbefreiungen nach FG-Nebengesetzen“, das in ein umfassendes „Lexikon des Bundes- und Landesrechts“ und den Textabdruck der Gebührenbefreiungsgesetze der Länder eingeteilt ist. Nach alledem kann der „Korintenberg“ also tatsächlich „Könner machen“ (siehe oben) und so gehört er auch und gerade in der 16. Auflage als „Klassiker“ des Kostenrechts ebenso auf die Schreibtische der Richter, Rechtspfleger, Bezirksrevisoren und Gerichtsvollzieher wie in die Bücherschränke der Rechtsanwälte und Notare.
"(...) Wie Stichproben ergeben haben, ist die Kommentierung ausführlich und zuverlässig; sie lässt keine Fragen offen (...) Für diejenigen, die mit Kostenfragen befasst sind oder werden, ist das aktuelle Standardwerk des Kostenrechts nahezu unentbehrlich. Es sollte daher in keinem Notariat fehlen."
Walter Grauel, Notariatsbürodirektor, Mettmann in Zeitschrift für die NotarPraxis 4/00

"Seit langem ist der Korintenberg für die notarielle Praxis bei der Gebührenbewertung unverzichtbar. (...) Der Korintenberg ist und bleibt der Palandt des Kostenrechts."
Dr. Karl Winkler, Notar, München, in: NJW 29/00

„(...) der Korintenberg ... sollte bei keinem Notar, Richter oder Rechtspfleger fehlen.“
Staudenmaier, in: BWNotZ 5–6/1996 zur Vorauflage

„(...) Die Kommentierung ist - auch bei schwierigen Fragen - sehr gut lesbar. Man spürt an allen Stellen, dass hier Kenner der Materie am Werke waren. (...) schon jetzt der „Klassiker“ unter den Kommentaren zur Kostenordnung und für jeden unverzichtbar, der sich qualifiziert mit dieser eher spröden Rechtsmaterie beschäftigen will.“
Dr. Jörg Mayer, in: MittBayNot 5/2002, zur 15. Auflage

„(...) Die bestens gelungene Neuauflage des „Korintenberg/Lappe/Bengel/Reimann“ ist eine umfassende und zuverlässige Fundgrube auf dem Gebiet des FG-Kostenrechts und aus diesem Grund für jeden Praktiker - Richter, Notar, Rechtsanwalt und Rechtspfleger - bei der täglichen Arbeit unverzichtbar.“
Vors. Richter am LG Walter Krug, Stuttgart, in: FGPrax 2003, Heft 1, zur 15. Auflage

„ (...) Der Kommentar kann mit Fug und Recht als der Kommentar zur Kostenordnung bezeichnet werden. (...) Der Kommentar ist ein unabdingbares Hilfsmittel für jeden, der sich mit Problemen der Kostenordnung zu beschäftigen hat.“
Notar Dr. Frank J. Klein, Köln, in: DNotZ 2/2003, zur 15. Auflage

„(...) Mit einem Satz: Die bestens gelungene Neuauflage des „Korintenberg/ Lappe/ Bengel/ Reimann“ ist eine umfassende und zuverlässige Fundgrube auf dem Gebiet des FG-Kostenrechts und aus diesem Grund für jeden Praktiker -Richter, Notar, Rechtsanwalt und Rechtspfleger- bei der täglichen Arbeit unverzichtbar.“
Walter Krug, Vors. Richter am LG; in: FGPrax, Heft 1/ 2003, zur 15. Auflage

„ (...) daß der „Korintenberg“ nach wie vor für den Notar, den Rechtspfleger und den mit Kostensachen befaßten Richter die erste Wahl ist, wenn es um das Nachspüren eines kostenrechtlichen Problems geht.“
Volker Heinze, Glauchau, in: NotBZ, 4/ 2003, zur 15. Auflage

„ (...) Das angezeigte Standardwerk hat schon seit langem einen festen Platz in der kostenrechtlichen Literatur und wird ihn auch behalten, wozu die Neuauflage mit Sicherheit beiträgt. Wer mit Fragen des Notarkostenrechts zu tun hat und diese zuverlässig beantworten will, kommt am „Korintenberg“ nicht vorbei.“
Walter Grauel, Mettmann, in: RnotZ, Heft 6/ 2003, zur 15. Auflage