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Reijmer / Strauch

Soziokratie

Kreisstrukturen als Organisationsprinzip zur Stärkung der Mitverantwortung des Einzelnen

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VORANZEIGE   

Erscheint vsl. im Februar 2018

Von Annewiek Reijmer und Barbara Strauch

2018. Rund 260 S.: Hardcover
Vahlen ISBN 978-3-8006-5416-1

vorbestellbar, wir liefern bei Erscheinen

Preis: ca. 29,80 €

Zum Inhalt

Vorteile

  • Theorie und Praxis der Soziokratischen KreisorganisationsMethode nach Gerard Endenburg
  • Gemeinschaftlich und effektiv positive Entwicklungen auf allen Ebenen unseres Zusammenarbeitens voranbringen
Zum Werk
Die Welt von morgen fragt nach grundlegend anderen Entscheidungsstrukturen, als wir diese heute in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vorfinden. Das Buch lädt ein, mit einer völlig neuen Methode an die Lösung der aktuellen Probleme heranzugehen. Denn im Miteinander statt Gegeneinander liegen die Potenziale, die wir für die Veränderung brauchen.
 
Soziokratie ist eine Organisationsform, mit der Organisationen verschiedener Größe konsequent Selbstorganisation umsetzen können. Die Mitglieder einer Organisation entwickeln Mitverantwortung kollektiver Intelligenz sowohl für den Erfolg der Organisation als Ganzes als auch für jeden Einzelnen.
 
Die Grundlagen der Soziokratie wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts gelegt und permanent weiterentwickelt. 1970 übertrug Gerard Endenburg die Ideen der Soziokratie auf das Unternehmen, das er zwei Jahre zuvor von seinen Eltern übernommen hatte. Es entstand die Organisationsmethode Sociocratische Kringorganisatiemethode, die 1976 eine Unternehmenskrise überwinden half und weltweite Beachtung fand.
 
Laut Endenburg gibt es vier Grundprinzipien in der Soziokratie:
 
  1. Der Konsent regiert die Beschlussfassung.
  2. Die Organisation wird in Kreisen aufgebaut, die innerhalb ihrer Grenzen autonom ihre Grundsatzentscheidungen treffen.
  3. Zwischen den Kreisen gibt es eine doppelte Verknüpfung, indem jeweils mindestens zwei Personen an beiden Kreissitzungen teilnehmen.
  4. Die Kreise wählen die Menschen für die Funktionen und Aufgaben, die für die Verwirklichung des gemeinsamen Zieles als notwendig erachtet wurden, im Konsens nach offener Diskussion.
     
    Zielgruppe
    Für Organisationsentwickler, Unternehmensgründer, Veränderer.
     
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