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Schmidt / Schmidt

Europäische Wettbewerbspolitik und Beihilfenkontrolle

Eine Einführung

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Das Werk ist Teil der Reihe:
(Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)

Von Univ.Prof. Dr. Ingo Schmidt und Priv.-Doz. Dr. André Schmidt

2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2006. X, 295 S.: Hardcover
Vahlen ISBN 978-3-8006-3353-1

vergriffen, kein Nachdruck

Preis: 25,00 €

Zum Inhalt

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Zum Werk

Mit der Intensivierung des europäischen Integrationsprozesses hat sich die Bedeutung der europäischen Wettbewerbspolitik merklich erhöht. Die nationalen Wettbewerbspolitiken der Mitgliedstaaten werden durch das geltende europäische Recht überlagert und teilweise auch verdrängt. Demzufolge erscheint die Notwendigkeit einer einführenden Gesamtdarstellung einschließlich der Beihilfenproblematik umso dringlicher.

In Kapitel 1 werden zunächst die Entwicklungslinien und Ziele der europäischen Wettbewerbspolitik sowie der Anwendungsbereiche des europäischen Wettbewerbsrechts dargestellt.

Anschließend erfolgt in Kapitel 2 – ausgehend vom Konzept eines funktionsfähigen bzw. wirksamen Wettbewerbs – die Darstellung der wettbewerbstheoretischen Grundlagen.

In Kapitel 3 werden dann die materiell-rechtlichen Bestimmungen des europäischen Wettbewerbsrechts als Instrumente zur Erfassung der wettbewerbsbeeinträchtigenden Strategien eingehend analysiert. Hierbei wird insbesondere die europäische Fusionskontrolle thematisiert.

Gegenstand des 4. Kapitels ist die Darstellung der Träger und der neuen verfahrensrechtlichen Regelun-gen der europäischen Wettbewerbspolitik aufgrund der neuen VO Nr. 1/2003.

Kapitel 5 greift das Spannungsverhältnis zwischen Wettbewerbs- und Industriepolitik auf und zeigt, in-wieweit die industriepolitischen Implikationen von Maastricht dazu geeignet sind, die europäische Wettbewerbsordnung auszuhöhlen.

Kapitel 6 thematisiert die Auswirkungen des Subsidiaritätsprinzips auf den Bereich der europäischen Wettbewerbspolitik.

Die Relevanz, die der europäischen Beihilfenkontrolle auch im Rahmen der nationalen Wirtschaftspolitiken zukommt, ist innerhalb der letzten zehn Jahre stetig gewachsen. In Kapitel 7 werden daher die Beihilfenkontrolle und ihre Anwendungsproblematik analysiert.

Als Anlage werden die wichtigsten wettbewerbsrechtlichen Vorschriften des EG-Vertrages dargestellt.

Die Adressaten:

Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaft an Universitäten und Fachhochschulen, Wirtschaftsverbände und interessierte Praktiker.

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis: Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis downloaden.

Schmidt-Europaeische-Wettbewerbspolitik-Beihilfenkontrolle-9783800633531.pdf [89,84 KB]
Leserstimmen
"(...) Übersichtlich konzipiert und verständlich geschrieben, behandelt es in kompetenter Weise alle relevanten Fragen der europäischen Wettbewerbspolitik."
In: Ex Libris, 92/2007, zur 2. Auflage 2006 

"(...) Das Buch ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie aktuell und praxisnah Ökonomie sein kann. Es ist allen Studenten ans Herz zu legen, die sich auf Wettbewerbspolitik oder Wettbewerbsrecht spezialisiert haben oder sich für die damit zusammenhängenden Fragestellungen interessieren. "
In: Studium, Sommersemester 2007, zur 2. Auflage 2006

„Mit der Intensivierung des europäischen Integrationsprozesses hat sich auch die Bedeutung der europäischen Wettbewerbspolitik deutlich erhöht. Das Lehrbuch „Europäische Wettbewerbspolitik und Beihilfenkontrolle“ von Prof. Dr. Ingo Schmidt und PD Dr. André Schmidt gibt Studenten, Lehrenden sowie interessierten Praktikern eine einführende Gesamtdarstellung über die aktuelle Lage der europäischen Wettbewerbspolitik in die Hand, die auch das Thema der Beihilfenproblematik in der EU behandelt. In der Anlage finden sich die wichtigsten Regelungen des Europäischen Wettbewerbsrechts.“
In: plus, 12/2006, zur 2. Auflage 2006