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Issing

Der Euro

Geburt, Erfolg, Zukunft

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E-Book
cover

Erschienen: 16.04.2008

Von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing

2008. XI, 220 S.: mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Grafiken. Hardcover (In Leinen)
Vahlen ISBN 978-3-8006-3496-5
(In Gemeinschaft mit C.H. Beck/München)

sofort lieferbar!

Preis: 34,00 €

Zum Inhalt

Die Geschichte einer Währung erzählt vom »Vater des Euro«

 

 

Wo sind die Ursachen für den guten Start und bisherigen Erfolg des Euro, und wo liegen mögliche Gefährdungen? Das Buch schildert die Vorgeschichte des Euro, den schweren Abschied der Deutschen von der D-Mark und belegt ausführlich die Gründe, die zum Erfolg des Euro und der Europäischen Zentralbank geführt haben. Der Verfasser beschreibt die Konfliktpotentiale der Währungshüter mit der Politik und die Gefährdungen für den Erfolg des Euro. Kann die Europäische Währungsunion ohne Politische Union überleben?

 

Der Autor

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Otmar Issing war maßgeblich für den Erfolg des Euro verantwortlich. 1998 bis 2006 war er Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank. Er gilt als Vater der geldpolitischen Strategie der EZB.

Leseproben

Buchvorstellung

Ein Foto der offiziellen Buchvorstellung im Rahmen der EZB finden Sie hier mit Otmar Issing und dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Jean Claude Trichet.

Buchvorstellung_Issing_Trichet.pdf [238,11 KB]

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis: Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis downloaden.

Issing-Der-Euro-9783800634965.pdf [165,12 KB]
Leserstimmen
"(...) Issings Werk stellt einen äußerst interessanten Einblick in die ehemalige Arbeits- und Gedankenwelt eines der wichtigsten Direktoriumsmitglieder, ihm selbst, dar. Wer aus erster Hand Informationen über den Autor und seine Einstellungen und Vorstellungen bezüglich der Geldpolitik im Rahmen der ersten Jahre der EZB erfahren möchte, ist mit dem Buch „Der Euro" gut beraten."
Robert Korntheuer, in: www.literaturmarkt.info 13.05.2014, zur 1. Auflage

"(...) Issing lässt also -alles in allem- noch viel Raum für die künftige Euro-Geschichtsschreibung. Aber der Rechenschaftsbericht über seine Amtszeit in der EZB hat durchaus dokumentarisches Gewicht. Und— noch wichtiger —: Sein Buch ist nicht rückwärtsgewandt, sondern zukunftsorientiert. Es ist ein Leitfaden für eine stabilitätsorientierte Geld- und Wirtschaftspolitik, und dies nicht nur für Europa."
Dieter Lindenlaub, in: Bankhistorisches Archiv 01/ 2008, zur 1. Auflage 2008

"(...) Insgesamt eine höchst lesenswerte Bilanz eines Geldtheoretikers und Geldpolitikers, der als „Vater" der (inzwischen allerdings zunehmend umstrittenen) „Zwei-Säulen"-Strategie der EZB gilt."
in: Ex Libris Wintersemester 08/ 09, zur 1. Auflage 2008

"(...) Fazit: die Lektüre dieser Publikation ist für Ökonomen, Banker und Politiker geradezu eine "wirtschaftspolitische Pflichtübung". Darüber hinaus kann dieses gut verständliche und informative Buch - nicht zuletzt mit Blick auf die jüngste Finanzkrise und die mit der reichlichen Liquiditätszufuhr der Zentralbanken langfristig verbundenen Inflationssorgen - allen an der europäischen Geldpolitik Interessierten empfohlen werden."
Bernd W. Müller-Hedrich, in: www.rezensionen.ch 29.10.2008, zur 1. Auflage 2008

"(...) Fazit: die Lektüre dieser Publikation ist für Ökonomen, Banker und Politiker geradezu eine „wirtschaftspolitische Pflichtübung". Darüber hinaus kann dieses gut verständliche und informative Buch - nicht zuletzt mit Blick auf die jüngste Finanzkrise und die auch damit verbundenen Inflationssorgen - allen an der europäischen Geldpolitik Interessierten empfohlen werden."
Prof. Dr. Bernd W. Müller-Hedrich, in: Der Betriebswirt 03/ 2008, zur 1. Auflage 2008

"(...) Wenn jemand berufen ist, ein Buch über den Euro zu schreiben, dann Otmar Issing, ehemaliger Chefvolkswirt und Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank. Insofern verwundert es nicht, mit welcher Akribie der EU-Zentralbanker der ersten Stunde den Entstehungsprozess des Euro und die Rolle der EZB schildert. Dabei räumt er mit dem gängigen Vorurteil auf, der Euro habe die Preise hochgetrieben, und rechnet mit Eurokritikern ebenso ab wie mit der unzuverlässigen italienischen Regierung. Eine objektive Bewertung der EZB-Entscheidungen ist von jemandem, der die Strategie dieser Institution selbst vorangetrieben hat, allerdings nicht zu erwarten. Zahlreiche persönliche Beobachtungen und Kommentare bringen etwas Leben in die ansonsten sehr sachlich gehaltene Lektüre. getAbstract empfiehlt das Buch VWL-Studenten, Bankern sowie Führungskräften in Wirtschaft und Politik.(...)"
in: get Abstract 11/ 2008, zur 1. Auflage 2008

"Issing analysiert gründlich und schreibt doch lebendig, er leifert detailreiche Fakten und spannt doch große Bögen. (...) Ein lesenswertes, ein wichtiges Buch."
Dr. Dirk Franke, in: Die Bank 08/ 2008, zur 1. Auflage 2008

"(...) Fazit: Viel Grundlegendes und Historisches, das durch die Erinnerungen eines Mannes, der von Anfang an dabei war, besondere Würze erhält."
in: Das Investment, 07/ 2008, zur 1. Auflage 2008

"Es ist wirklich nicht das erste Buch, das der große Wirtschaftswissenschaftler und Chefvolkswirt der bedeutendsten Zentralbanken dieser Welt (Deutschen Bundesbank und Europäische Zentralbank) geschrieber hat. Vielleicht das 25ste? Die Wirtschaftswissenschaften geben eben manches Thema her. Es kommt auch gar nicht auf die Anzahl an. Für seine Fachkreise interessant dürften sie alle sein. „Der Euro - Geburt. Erfolg. Zukunft." hat das Zeug, das wichtigste zu werden.(...)"
Christoph Wehnelt, in: www.frankfurt-live.com, 11.06.2008, zur 1. Auflage 2008

"(...) Es ist diese Gradlinigkeit, die aus jeder Seite seines Buches spricht. Es bietet Leuten, die an europäischer Geldpolitik interessiert sind, einen gut lesbaren Einstieg, von einem, der die junge Institution entscheidend mitgeprägt hat. Issing ist kein Technokrat, sondern ein klassischer Liberaler mit Ecken und Kanten, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Er beklagt etwa, dass das Subsidiaritätsprinzip in der EU oft nur auf dem Papier stehe. Hat «Brüssel», fragt er gegen Ende des Buches rhetorisch, jemals eine Kompetenz wieder an die unteren Ebenen abgegeben, auch wenn die Mängel der zentralen Regelung ins Auge stechen?"
Christoph Eisenring, in: www.nzz.ch, 18.04.2008, zur 1. Auflage 2008

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