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Wüthrich

Capriccio

Ein Plädoyer für die ver-rückte und experimentelle Führung

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Erschienen: 16.12.2019

Von Hans A. Wüthrich

2020. 157 S.: Hardcover
Vahlen ISBN 978-3-8006-6253-1
(In Gemeinschaft mit Versus Verlag, Zürich)

sofort lieferbar!

Preis: 22,90 €

Zum Inhalt
Vorteile
CAPRICCIO richtet sich an Führungskräfte, die
  • ungute Gefühle haben und sich mit ihrer Rolle überfordert fühlen,
  • das Nichtwissen ernst nehmen und dogmatische Lösungen und Best Practices ablehnen
  • ihre eigene Erfahrungswelt als Fundament, nicht aber als Referenz sehen,
  • Antworten auf die Frage nach dem sinnvollen eigenen Beitrag suchen,
  • Impulse und Inspirationen zur Zukunft der Führung wünschen,
  • dem Kontraintuitiven mit einer Haltung der Neugier begegnen,
  • das eigene Arbeitsumfeld als Labor begreifen und gewillt sind, auf- und auszubrechen.

Zum Werk
Führung, quo vadis? – eindeutige Antworten fehlen! CAPRICCIO offeriert Führungskräften Sehhilfen und Denkangebote zur Reflexion des eigenen Tuns und zur Konturierung eines persönlichen Blicks der Zukunft von Führung. Postuliert wird der lustvolle, spielerische und phantasievolle Regelverstoß sowie Ausbruch aus dem Kunstkanon professionellen Managements. Führungskräfte werden ermutigt, an drei Metakompetenzen zu arbeiten, Experimente zu wagen und Vertrauen in das Unvertraute zu gewinnen. Perspektivisch gilt es, die von der Norm entrückte VER-RÜCKTE FÜHRUNG willkommen zu heißen, ungewohnte eigene Wege zu gehen und trotz steigender Ungewissheit und Unplanbarkeit handlungsfähig zu bleiben.

Autoren
Als Professor forscht und lehrt Hans A. Wüthrich an der Universität der Bundeswehr in München. Er coacht und berät Führungskräfte und Führungsgremien und gilt unter den Managementforschern im deutschsprachigen Raum als ein profilierter Querdenker.

Zielgruppe
Führungskräfte der ersten und zweiten Führungsebene in Unternehmen.

Video zum Buch
Link (extern Youtube)
Leserstimmen

"(...) 'Capriccio' ist ein schlaues Buch, mitunter fast schon philosophisch. Die Inhalte bleiben dem Leser in den Synapsen haften; nicht nur, weil sie ungewöhnlich sind und schräg klingen. Damit hebt sich 'Capriccio' wohltuend von dem Mainstream üblicher Managementfibeln ab."
in: fachbuchjournal.de 4/2020, zur 1. Auflage 2019

"(...) Cappricio. In der Kunstgeschichte bezeichnet dieser Begriff all das, was dem Kunstkanon der Zeit widerspricht. Wenn Hans A. Wüthrich diesen Terminus nun in die Managementlehre einführt, zielt er genau auf diese Bedeutung: Eine Führung, die sich nicht einfügt in den Kanon der tradierten und geltenden Managementnormen. Die sich dem widersetzt. Es geht also wieder um Wüthrichs Lebensthema, den Musterbruch. Den absichtlichen, lustvollen Regelverstoß, die fantasievolle, spielerische und freche Überschreitung der Normen, für die der Begriff Capriccio in der Kunsttheorie steht. Es geht um "ver-rückte und experimentelle Führung", wobei man den Bindestricht in "ver-rückt" nicht überlesen (nicht: verrückt) und das Augenmerk auf den Begriff "experimentell" legen sollte. "Experimentell" meint, sich auf versuchsweises Handeln unter Ungewissheit einzulassen: Auf Lernen unter Realbedingungen statt Best Practice von der Stange, auf versuchsweises Vorgehen in kleinen Schritten statt des Ausrollens eines Masterplans. (...) Dieses sehr lesenswerte Buch gibt Handreichungen für Verantwortliche in Organisationen, die zu dieser Souveränität des Handelns finden wollen. Erschienen vor der Coronakrise vermittelt es dennoch viel Lehrreiches über die derzeitige Lage, deren zentrales Kennzeichen eben Ungewissheit und Nichtwissen sind."
in: changex.de 06.07.2020, zur 1. Auflage 2020

"(...) Der wichtigste Denkanstoß des Buchs lautet: Führung ist gerade wegen der Komplexität der anstehenden Entscheidungen eine verteilte und kollektive Leistung. Führungsfunktionen werden künftig temporär, kompetenzbasiert sowie situations- und projektbezogen und vielleicht sogar "neigugnsbezogen" übernommen. Ansätze wie Soziokratie, Unbossing oder Holokratie gelten dem Autor aber als zu schematisch und zu starr. Er warnt auch vor basisdemokratischen Endlosdiskussionen und mittelmäßigen Kompromissen. Er will, dass die Führungskräfte eines Unternehmens "innere Denkarbeit" leisten und sich (mihilfe seines sehr inspirierenden Buchs) ihre Führungsarchitektur selbst entwickeln."
in: wirtschaft + weiterbildung 7-8/2020, zur 1. Auflage 2019

"(...) Wer neue Impulse und Inspirationen zur Zukunft der Führung sucht, ist bei den 150 Seiten von Hans A. Wüthrich gut aufgehoben."
in: KVD - Der Service-Verband 5/2020, zur 1. Auflage 2019

"(...) Der Autor benennt drei Megakompetenzen, die Unternehmen zukunftsfähig machen sollen: Erstens das Finden viabler Lösungen, also von Lösungen, die gangbar, passend, brauchbar statt perfekt sind, zweitens die Mobilisierung dezentraler Intelligenz im Sinne von Selbstorganisation und drittens die Erhöhung organisationaler Resilienz als Fähigkeit, mit überraschenden Störungen selbstregulierend umzugehen. Eine solche Führung abseits ausgetretener Pfade fordert die Führenden im besonderen Maße. Denn sie führt ins Unbekannte. Das erfordert Mut und Risikobereitschaft. Dieses sehr lesenswerte Buch gibt Handreichungen für Verantwortliche in Organisationen, die zu dieser Souveränität des Handelns finden wollen. Erschienen vor der Coronakrise vermittelt es dennoch viel Lehrreiches über die derzeitige Lage, deren zentrales Kennzeichen eben Ungewissheit und Nichtwissen sind."
in: changeX 13.05.2020, zur 1. Auflage 2019

Weitere Infos
Führung, quo vadis? – eindeutige Antworten fehlen! CAPRICCIO offeriert Führungskräften Sehhilfen und Denkangebote zur Reflexion des eigenen Tuns und zur Konturierung eines persönlichen Blicks der Zukunft von Führung. Postuliert wird der lustvolle, spielerische und phantasievolle Regelverstoß sowie Ausbruch aus dem Kunstkanon professionellen Managements. Führungskräfte werden ermutigt, an drei Metakompetenzen zu arbeiten, Experimente zu wagen und Vertrauen in das Unvertraute zu gewinnen. Perspektivisch gilt es, die von der Norm entrückte VER-RÜCKTE FÜHRUNG willkommen zu heißen, ungewohnte eigene Wege zu gehen und trotz steigender Ungewissheit und Unplanbarkeit handlungsfähig zu bleiben.