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Pommerehne / Frey

Musen und Märkte

Ansätze zu einer Ökonomik der Kunst

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Von Prof. Dr. Werner W. Pommerehne†, und Prof. Dr. Bruno S. Frey

1993. 256 S.: Kartoniert
Vahlen ISBN 978-3-8006-1700-5

vergriffen, kein Nachdruck

Weitere Infos
Lohnt sich die Geldanlage in Kunst? Warum erzielen einige zeitgenössische Maler sehr hohe, andere dagegen vergleichsweise niedrige Einkommen? Leben Künstler in Armut? Müssen Opernhäuser und Festspiele ständig steigende Defizite hervorbringen? Können die Künste dem freien Markt überlassen werden? Wenn nicht, welche Rolle spielt dann der Staat?
Das vorliegende Buch versucht unter anderem, diese Fragen zu beantworten. Es führt von einer eher allgemeinen Betrachtung menschlichen Verhaltens und unterschiedlicher institutioneller Arrangements zur Analyse der Besonderheiten von Märkten für Kunstwerke und Künstler und untersucht, wie eine wünschenswerte Kunstpolitik aussehen könnte. Das Buch dürfte sowohl für Kunstökonomen als auch für Kunsthistoriker, Politiker und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und all jene, die gerne erfahren wollen, wie künstlerische Werke entstehen, von Nutzen sein. Es kann ebenso als Literaturgrundlage für Kunst-, Musik-, und Theaterhochschulen zugezogen werden.

Prof. Dr. Werner W. Pommerehne lehrt Nationalökonomie an der Universität des Saarlandes und an der Universität Zürich; er ist zugleich Direktor des Europa-Institutes/Sektion Wirtschaftswissenschaft an der Universität des Saarlandes. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Ökonomie des öffentlichen Sektors, Europäische Integration, Ökonomische Theorie der Politik, außermarktliche Ökonomik, insbesondere Ökonomik der Kunst und Kultur.

Prof. Dr. Bruno S. Frey lehrt an den Universitäten Zürich und Basel; er ist zugleich Direktor des Instituts für empirische Wirtschaftsforschung der Universität Zürich. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Theorie der Wirtschaftspolitik, ökonomische Theorie der Politik, Ökonomie und Psychologie, außermarktliche Ökonomik, insbesondere Ökonomik der Kunst und Kultur.