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Kolb

Geschichte der Volkswirtschaftslehre

Dogmenhistorische Positionen des ökonomischen Denkens

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E-Book
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Erschienen: 26.04.2004

Von Prof. Dr. Gerhard Kolb

2., überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage 2004. XII, 219 S.: Softcover
Vahlen ISBN 978-3-8006-3058-5

sofort lieferbar!

Preis: 20,00 €

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Zum Inhalt

Die Beschäftigung mit der Theoriengeschichte eröffnet – im Spannungsfeld von gestern und heute, von alt und neu, von Tradition und Fortschritt – einen sehr anregenden Zugang zur Volkswirtschaftslehre. Sie stärkt darüber hinaus das Bewusstsein für Entwicklungen und gewährt vor allem Orientierung.

 
An dogmenhistorischen Positionen werden u.a. vorgestellt: Der „Aspekt der Ökonomik" in der Antike und im Mittelalter, Merkantilismus, Physiokratismus, Klassischer Liberalismus, Sozialismus, Historismus, Grenznutzenlehre, neoklassische Lehren (einschließlich Welfare Economics und Neue Institutionenökonomik), Keynesianismus, Neoliberalismus und Evolutorische Wirtschaftstheorie.
 
In der zweiten Auflage sind einige Kapitel ausgebaut worden. Beispielsweise ist zum Frühsozialismus und Marxismus der Liberalsozialismus hinzugekommen. Ergänzt wurde das Kapitel Monetarismus. Die Nobelpreisträger wurden mit der offiziellen Preisbegründung in einem Anhang hinzugefügt.
 
Leseproben

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis: Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis downloaden.

Kolb-Geschichte-Volkswirtschaftslehre-9783800630585.pdf [67,09 KB]
Leserstimmen
„(...) Die Lektüre ist allen Studenten ans Herz zu legen, die bislang noch nicht mit der Dogmengeschichte in Berührung kamen. Das Buch macht eins deutlich: Was mancher Wirtschaftspolitiker heute als ökonomisches Allheilmittel verkauft, ist längst durch die Geschichte widerlegt.“
In: Studium WS 2004/2005, zur 2. Auflage

„(...) Es überrascht nicht, dass das Buch von Gerhard Kolb nach acht Jahren eine zweite Auflage erfährt. Der Grundriss über verschiedene dogmenhistorische Positionen seit der Antike ist rundum gelungen. Er ist sinnvoll strukturiert, gut geschrieben und mit einem ausführlichen Register versehen, d.h., er ist insgesamt benutzerfreundlich. Er stellt ein Lehrbuch dar, das auf einem mittleren Verständnisniveau angesiedelt ist, das sich für den historisch interessierten Ökonomen ebenso eignet wie für den an Dogmengeschichten interessierten Historiker, für Studenten in mittleren und höheren Semestern, aber auch für diejenigen aus anderen Disziplinen, die sich einen Einblick in ein bestimmtes dogmenhistorisches Paradigma und/oder einen Überblick verschaffen wollen.“
Gerold Ambrosius, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 11/2004, zur 2. Auflage

„(...) Der Rezensent kennt keine bessere deutschsprachige Geschichte der Volkswirtschaftslehre, die dem frisch oder lebenslang Studierenden und auch dem politisch interessierten Bürger nahe bringt, was zum Verstehen der aktuellen wirtschafts- und sozialpolitischen Diskussionen – national und global – zumindest hilfreich ist. Härter formuliert: Gerhard Kolbs schlankes Buch ist ein guter Beitrag, das zu vermitteln, was notwendig ist, wenn man mit berechtigtem Anspruch in diesen Diskussionen mitreden will. Gerade Liberale werden es mit Gewinn lesen: Wer in der Lage ist, sich kritisch auseinanderzusetzen und mehr für Freiheit und Verantwortung erreichen will, hat am meisten von diesem Buch.“
Dr. Horst Werner, in: liberal, 12/2004, zur 2. Auflage

„(...) Kolbs Buch auf den Status eines wirtschaftsgeschichtlichen Standardwerkes für Hochschulen zu reduzieren, wäre angesichts der breit angelegten Informationen nicht angemessen. Es dürften sich durchaus Interessierte außerhalb der universitären Denkerstuben finden, die Gefallen an der Fülle von Verweisen auf die Sekundärliteratur finden. Außerdem sind allein schon die bayerischen Aspekte, die dieses Buch enthält mehr als lesenswert.“
Ralph Schweinfurth, in: Bayerische Staatszeitung Nr.46, 12.11.2004, zur 2. Auflage